Trausnitz Massivhaus Bau GmbH

Mendelstrasse 9
84030 Ergolding

Tel.:  0871 - 477 326 60
Fax:  0871 - 477 364 68
E-Mail: infotrausnitz-massivhausde

KONTAKTFORMULAR

pinterest Google+ Youtube

Trausnitz Massivhaus Bau GmbH

Wieviel Haus kann ich mir leisten? Welche Kosten fallen beim Hausbau an?

Pressemitteilung

Beim Bau eines Hauses fallen Kosten für das Grundstück und den Hausbau sowie Nebenkosten für Steuern, Gebühren und Gutachten an.

Beim Bau eines Hauses fallen Kosten für das Grundstück und den Hausbau sowie Nebenkosten für Steuern, Gebühren und Gutachten an. Die Konditionen der Finanzierung können einen Kredit teuer oder günstig machen. Der Bau eines Massivhauses zum Festpreis mit einem erfahrenen Bauunternehmen und mit einem unabhängig vermittelten Baukredit ermöglichen den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen.

„Schön wäre, wenn die Grunderwerbssteuer gesenkt würde“, denkt sich so mancher Bauherr. Denn die Baunebenkosten, worunter auch diese Steuer zählt, machen bis zu 15 Prozent der gesamten Baukosten aus. Auch die steigenden Energiesparanforderungen machen den Hausbau teuer. 

Bauwillige sollten sich jedoch nicht davon abschrecken lassen und die Kosten für das eigene Traumhaus exakt kalkulieren. Denn die Finanzierung eines Massivhauses ist mit der richtigen Planung für Normalverdiener zu mietähnlichen Konditionen machbar. Festpreisangebote von Massivhausfirmen nehmen den Bauherren Arbeit und Kosten ab. 

„Es lohnt sich daher, einen Kassensturz zu machen und herauszufinden, wie viel Haus mit dem Familienbudget drin ist, um sich unabhängig von lebenslangen Mietzahlungen zu machen“ sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebauten Markenhaus seit 2009.

Grundstück ist mittlerweile fast größerer Kostenpunkt als das Haus

Der Bau eines Hauses beginnt meist mit dem Kauf des Grundstückes. Die Grundstückspreise in Deutschland sind abhängig von der Region und Stadtnähe, die Unterschiede sind beträchtlich – ab 30 Euro pro Quadratmeter ist alles drin. Nach oben sind fast keine Grenzen gesetzt.

„Besonders in Ballungsgebieten sind Baugrundstücke Mangelware und teuer, machen mittlerweile den größten Kostenfaktor beim Hausbau aus. Daher kann es sinnvoll sein, auch Randgebiete in Betracht zu ziehen und den Radius für die Grundstückssuche ein wenig größer zu ziehen, um an ein bezahlbares Grundstück zu gelangen“, sagt Hausbau-Experte Jürgen Dawo.

Auch ist es im Hinblick auf die Kosten sinnvoll zu überlegen, wie groß die Wohnfläche wirklich sein muss. Mit cleveren Grundrissen wird die Wohnfläche optimal genutzt. Denn eine kompakte Wohnfläche wirkt sich auf die Grundstücksfläche und den Kaufpreis aus. Town & Country Haus beispielsweise hat gut durchdachte Grundrisse und kompakte Massivhaus-Typen. Der Haustyp „Raumwunder 100“ kommt mit einer Grundfläche von 70 m2 auf 100 m2 Wohnfläche. Zudem gibt es spezielle Haustypen für kleine oder schwierige Grundstücke in Baulücken, wie das „Aura 125“. Manchmal kann auch mit einem Doppelhaus der Platz optimal genutzt werden.

Gutachten, Steuern und Anzahl der Gewerke, erschweren Kostenübersicht

Beim Hausbau wirken Architekten, Planer, Statiker, Tiefbau und Handwerker mit, die neben den Baustoffen die Kosten für den Bau beeinflussen. Zu diesen Baukosten kommen die so genannten Nebenkosten für Grunderwerbssteuer, den Notar und Gutachten für die Bodenbeschaffenheit und die Dichtigkeit des Gebäudes mit dem Blower Door Test. 

Die durchschnittlichen Kosten für den Bau eines Einfamilienhauses mit normaler Ausstattung liegen pro Quadratmeter bei ca. 1.300 Euro. Für ein Haus mit einer Wohnfläche von 150 Quadratmetern müssen Bauherren mit etwa 195.000 Euro rechnen. Hinzu kommt das Bodengutachten zwischen 960 Euro und 1.600 Euro, der Blower Door Test von ca. 300 Euro sowie 5 Prozent des Baupreises für Hausanschlüsse, Baugenehmigung und  Bauherrenhaftpflicht, für die Grunderwerbssteuer je nach Bundesland ca. 5 % Prozent und den Notar nochmals ca. 1,5 Prozent. 

Schließlich muss zu Baubeginn die Baustelle eingerichtet und die Bodenplatte gelegt werden. Der Bau eines Hauses ist ein komplexes Projekt, bei dem die genauen Kosten sich nur mit fachgerechten Planungsunterlagen und einem Überblick über die lokalen Gebühren ermitteln lassen. 

Massivhaus zum Festpreis mit wichtigsten Leistungen inklusive

Eine erfahrene Baufirma wie Town & Country Haus garantiert einen festen Endpreis und Fertigstellungstermin. Die Gesamtkosten sind damit plan- und überschaubar, die Bauherren können sicher sein, dass sich keine Kostenexplosionen während der Bauphase ergeben.

Im Kaufpreis sind dann alle Leistungen, wie ein Bodengutachten, das Erstellen des Bauplanes, Blower Door Test, unabhängiges Gutachten bis zum schlüsselfertigen Einzug und vieles mehr enthalten. Der umfangreiche Hausbau-Schutzbrief sichert Town & Country Bauherren in allen Bauphasen und bis zu 20 Jahre nach dem Einzug ab. 

„Leider wird es immer teurer ein Haus zu bauen und das liegt vor allem an Faktoren, die wir als Massivhausanbieter kaum beeinflussen können. Es ist eine große Herausforderung Haustypen zu entwickeln, die für Normalverdiener bezahlbar sind. Aber es ist noch möglich!“, sagt Jürgen Dawo von Town & Country Haus, Deutschlands führender Massivhausmarke.

Finanzierungskosten für den Hausbau unterscheiden sich

Bei der Finanzierung müssen die Bauherren das persönliche Einkommen und die unterschiedlichen Angebote der Banken oder Baufinanzierer betrachten. Für einen Baukredit gilt als Faustregel, dass die Monatsrate nicht höher als 35 Prozent des monatlichen Nettohaushaltseinkommens sein sollte. 

Wenn die Zinsen für einen Baukredit auch günstig sind, so unterscheiden sich die Kosten für einen Kredit von Institut zu Institut. Ein Kredit kann also teuer oder günstig werden. Wichtig ist es, die Konditionen zu vergleichen. Bei einem Darlehen von 200.000 Euro fallen bei einem Zinssatz von 1,5 Prozent monatlich 250 Euro Zinsen an. Bei 2,5 Prozent Zinsen sind es 583 Euro und bei 4,5 Prozent Zinsen 750 Euro. 

Ein Kredit mit langer Laufzeit von zehn bis fünfzehn Jahren sichert auf lange Sicht günstige Zinsen. Mit einem Forward Darlehen können die Zinsen über einen noch längeren Zeitraum gesichert werden. Unabhängige Baufinanzierer ermitteln auf Basis des Haushaltseinkommens der Familie und des günstigsten Angebotes die Höhe des Baukredites. 

Eigenleistungen und clevere Planung senken Baukosten

Bauwillige, die über wenig Eigenkapital verfügen, können durch Arbeiten wie Tapezieren, Streichen der Wände oder Boden verlegen die Kosten senken. Durch Einbringen von solchen Eigenleistungen können vierstellige Beträge eingespart werden. Diese Summe wird dann bereits bei der Finanzierungskalkulation bei dem Eigenkapital angerechnet. 

Bei Town & Country Haus sind bei allen Haustypen eine Solaranlage und Klimaschutzfenster im Grundpreis enthalten, so dass die monatlichen Heizkosten auf lange Sicht niedrig ausfallen. Weitere Einsparpotenziale sind ein Haus ohne Keller oder ein Carport anstelle einer Garage. 

Fazit: Massivhausunternehmen bieten den Bau eines Eigenheims zum Festpreis, so dass Bauherren die Gesamtkosten im Blick haben. Unabhängige Finanzierer finden das günstigste Angebot für den Kredit, damit der Hausbau zu mietähnlichen Konditionen möglich ist. Eigenleistungen können als Eigenkapital bei der Finanzierung angerechnet werden.

Massivhaus oder Fertighaus – was sind die Unterschiede?

Pressemitteilung

Im Vergleich zwischen Holzfertighäusern mit Massivhäusern sind Fertighäuser nur auf den ersten Blick schneller gebaut, günstiger und umweltfreundlicher. Auf lange Sicht schneiden Massivhäuser in vielen Kategorien besser ab.

Sind Fertighäuser, die in 48 Stunden aufgebaut sind, ein neuer Lifestyle? Kabel 1 dokumentiert in der Serie „Haustraum in nur zwei Tagen. Das Phänomen Fertighaus!“ den schnellen Weg ins Eigenheim. Jedoch ist ein Fertighaus nur scheinbar in zwei Tagen errichtet. Der Mythos vom schnellen Einzug in einer Woche ist eher ein Werbemythos. 

Auch für ein Fertighaus muss der Bauplan erstellt, der Bauantrag gestellt und genehmigt werden, der Baugrund vorbereitet, eine Bodenplatte errichtet und nicht zuletzt die Haus-Fertigteile produziert werden. Insgesamt beträgt die Produktionszeit von Fertighäusern bis zum Einzug ebenfalls ein paar Monate. Fertighäuser haben zudem den Ruf, dass sie günstiger als Massivhäuser sind, die Stein auf Stein errichtet werden. 

Liegt der Unterschied zwischen einem Fertighaus und einem Massivhaus tatsächlich nur im Preis? 

„Um sich für eine Bauweise zu entscheiden, sollten mehrere Faktoren betrachtet werden. Denn für ein Haus sind nicht nur die einmalige Bauzeit und der Preis entscheidend, sondern die Leistungen rund um den Bau und der langfristige Wert“, weiß Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebauten Markenhaus seit 2009.

Experten bestätigen: Massivhäuser sind günstiger, ökologischer, wertbeständiger

Die Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.V. hat den Bau von Fertighäusern und Massivhäusern hinsichtlich Kosten, Bautechnik und Nachhaltigkeit verglichen. Die Studie hat Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser betrachtet und festgestellt, dass die durchschnittlichen Baukosten von Einfamilienhäusern bei Holzbau durchschnittlich 1.692 Euro pro Quadratmeter betragen und bei Mauerwerk 1.624 Euro. Bei Mehrfamilienhäusern belaufen sich die Durschnittkosten pro Quadratmeter beim Holzbau auf 1.481 Euro und bei Mauerwerk auf 1.414 Euro. Im Ergebnis ist die Massivbauweise also günstiger als Holzfertigbau und die wirtschaftlichste Konstruktionsart für alle Wohngebäude. 

Betrachtet man den Baustoff Holz, so werden für die Holzbauweise schwerpunktmäßig Nadelhölzer verwendet. Langfristig kann der Bedarf aus heimischen Hölzern nicht gedeckt werden, so dass Hölzer importiert werden müssen, stellt die Studie fest. Hingegen erlauben die umfangreichen Rohstoffpotentiale in Deutschland langfristig eine ortsnahe Rohstoffversorgung für Massivhäuser. 

Bei der Herstellung belastet ein massives Einfamilienhaus zwar die Umwelt etwas stärker als ein Holzständerhaus, beispielsweise durch Treibhausgase. Wegen seines geringen Instandhaltungsaufwandes sind die Auswirkungen auf die Umwelt über die Lebensdauer aber geringer als bei einem Holzständerhaus. „Aufgrund der hohen Lebensdauer von mindestens 80 Jahren und länger sind Massivhäuser mindestens genauso umweltschonend wie Fertighäuser“, so Hausbau-Experte Dawo. 

Massivhäuser gegenüber Fertighäusern technisch im Vorteil

Technische Vorteile sieht die Studie bei Massivhäusern darin, dass diese sich weniger leicht überhitzen, formbeständig sind, thermische Speicherfähigkeit sowie hohe Brandschutzeigenschaften besitzen, wenig witterungsanfällig und schädlingsresistent sind, eine gute Abschirmung vor Elektrosmog und eine einfach herstellbare Luftdichtheitsebene zeigen. Der Grundriss von Massivhäusern ist langfristig flexibel und kann im Laufe der Zeit geändert werden, solange die Statik gesichert ist. 

Dadurch ergibt sich ein hoher Werterhalt und gutes Wiederverkaufspotenzial von Massivhäusern, was bereits bei der Finanzierung durch Kreditgeber als vorteilhaft bewertet wird. Ebenso stufen auch Immobilienmakler den Wiederverkaufswert eines Massivhauses höher ein als den von Fertighäusern. 

Holzfertighaus – unterschiedliche Anbieter und Qualitäten

Aufgrund des hohen Vorfertigungsgrades von Fertighäusern sind diese zeitlich gesehen leicht im Vorteil gegenüber Massivhäusern. Durch die trockene industrielle Fertigung der einzelnen Teile lassen sich Schwachstellen, wie zum Beispiel Baufeuchte, vermeiden, kontert die Fertighaus-Branche die Ergebnisse der aktuellen Studie.

Häuser aus dem Baustoff Holz zu bauen ist ebenso wie die Massivbauweise auch regional bedingt. In Skandinavien wie den USA ist Holz traditionell ein beliebtes Baumaterial mit einem angenehmen Wohnklima. Historisch sind in Deutschland die meisten Fertighausunternehmen aus Schreinereien entstanden und finden sich in Gegenden mit viel Wald wie zum Beispiel dem Schwarzwald. Die heutigen Fertighäuser bestehen aus mehreren Komponenten und nicht nur aus Holz. Dadurch entsprechen sie den aktuellen Energiestandards und sind sicherer vor Brand. Insgesamt hat sich die Qualität der Fertighäuser in den vergangenen Jahren stark gebessert, jedoch gibt es nach wie vor starke Unterschiede. 

Genau hinsehen, nicht bei der Bauweise 

„Bauwillige sollten nicht nur auf die Bauweise achten. Mindestens genauso wichtig sind die Vertragsbedingungen eines Haus-Anbieters. Am Bau sind Werkvertrag und Kaufvertrag üblich. Sie unterscheiden sich durch die Zahlungs- und Gewährleistungsregeln“, so der Tipp von Jürgen Dawo.

Werkverträge werden zum Beispiel für die Errichtung eines Rohbaus geschlossen. Kaufverträge gelten für fertige Teile, wie Fenster oder das Grundstück, die sofort bezahlt werden müssen. Bei einem Bau-Werk wird nach der Abnahme gezahlt. D.h. mögliche Mängel müssen erkannt und beseitig werden. Wenn es zum Streit über den Schaden kommt, wird dies meist für die Bauherren teuer. 

Daher sollten Bauwillige genau die Verträge der Bauunternehmen prüfen und klären, welche Leistungen inbegriffen sind und welche hinzukommen. Kritisch wird es meist, wenn Bauherren mehrere Verträge für die einzelnen Leistungen unterzeichnen. Übernimmt beispielsweise das Bauunternehmen die Errichtung des Fertighauses, jedoch nicht die Bodenplatte und werden Fehler in der Bodenplatte nicht rechtzeitig erkannt, so kann das Haus gravierende Mängel haben. Die Gewährleistung wird dann schnell zum Streitthema. 

Sichere Entscheidung: Massivhaus mit Rundum-Sorglos-Paket

Auf der sicheren Seite sind Bauwillige, wenn sie sich für ein Massivhaus von einem Baupartner entscheiden und das Haus samt Grundstück mit einem Vertrag notariell erwerben. Ein Massivhaus ist zudem eine solide Geldanlage. 

Ein faires Bauunternehmen wie Town & Country Haus bietet alle Leistungen aus einer Hand: von der Grundstückssuche, über die Finanzierung, ein Bodengutachten, Planung und Bau des Hauses zum garantierten Festpreis. Der umfangreiche Hausbau-Schutzbrief, der im Kaufpreis jedes Haustyps inklusive ist, minimiert Risiken vor, während und nach dem Bau. So garantiert Deutschlands führende Massivhausmarke zum Beipiel die Bauzeit, die Fertigstellung und stellt eine Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 75.000 Euro nach dem Einzug ins Eigenheim.

Familienleben im Einfamilienhaus mit Flair

Für Familien gemacht - Einfamilienhäuser der Serie "Flair"

Pressemitteilung

Massivhäuser der Serie „Flair“ für viele Normalverdiener das Traumhaus

Massivhaus mit persönlicher Note: Die beliebten Haustypen der Serie „Flair“ von Town & Country Haus stehen für Variantenvielfalt, optimale Raumnutzung und ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis, damit Normalverdiener ihr Traumhaus zu mietähnlichen Konditionen bauen können und gleichzeitig abgesichert sind.

„Kein Haus von der Stange, möglichst individuell soll das Traumhaus sein, eine persönliche Note haben und nicht so aussehen wie alle andern. Denn man baut ja nur einmal im Leben. Maßanzüge sind teuer. So ähnlich verhält es sich mit individuell geplanten Häusern. Bei unseren Massivhaus-Typen gibt es zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten, damit das Haus zum Traumhaus wird, aber dabei für Normalverdiener bezahlbar bleibt“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebautes Markenhaus seit 2009.

Dies ist in etwa vergleichbar mit dem Kauf eines Autos, das es in unterschiedlichen Ausstattungen und Farben, Schiebedach oder Faltdach und Extras gibt, so dass sich eine Vielfalt an Möglichkeiten eröffnet. Bei der Entwicklung der Haustypen haben Planer, Ingenieure, Designer und Architekten mitgewirkt, damit die Town & Country Massivhäuser modernsten Anforderungen an Wohnkomfort und Lebensqualität entsprechen. Bei einem Haus ist jedoch nicht nur die Gestaltung entscheidend, sondern auch die Sicherheit, der Energieverbrauch, die Haustechnik und die optimale Nutzung der Fläche, die Finanzierung und die Absicherung. Der Vorteil, sich für ein solides und ausgeklügeltes Grundmodell mit individuellen Extras zu entscheiden ist bei einem Auto wie einem Einfamilienhaus der Preis und die Qualität. 

Die Town & Country Massivhäuser der Serie „Flair“ sind die meist verkauften Modelle der insgesamt 40 Haustypen. „Flair“ bedeutet, Menschen oder Dingen eine persönliche Note zu verleihen. „Dies ist die Devise des Massivhauses Flair, das durch seine Gestaltungmöglichkeiten, Grundrissvarianten und seinen Preis überzeugt“, sagt Jürgen Dawo. 

Jedes Town & Country Haus wird mit hochwertigen Markenprodukten gebaut, zum Festpreis und mit garantierter Bauzeit inklusive Hausbau-Schutzbrief, Finanzierungsberatung und Hilfe bei der Grundstückssuche. Denn mittlerweile sind Baugrundstücke Mangelware und oftmals die größte Herausforderung bei der Realisierung des Eigenheims. Town & Country Haus ist bundesweit mit einem Partnernetzwerk vertreten, sehr gut in den Regionen verankert und kann daher bezahlbare Baugrundstücke vermitteln.

Massivhaus-Serie „Flair“: Zahlreiche Stil-Varianten, vielfältige Ausstattungsauswahl

Die Einfamilienhäuser der Serie „Flair“ gibt es in verschiedenen Grundrissgrößen mit 110, 113 und 125 Quadratmetern sowie als modernes Stadthaus, das „Flair 152 RE“. Jedes Massivhaus kann in verschiedenen Stil-Varianten von Klinker, Elegant bis Modern gestaltet werden. Die Auswahl umfasst Gestaltungsmöglichkeiten bei Dach, Fassade, Sicherheitsausstattung, Energiedämmung, Haustür sowie Grundrissen und Innenausstattung mit Bodenbelag, Kacheln, Fliesen, Bad und Innentreppe. 

„Town & Country bietet bereits eine größere Auswahl an Dacharchitektur als vermutet. Ein Haus mit Trapezgaube und Klinkerfassade unterscheidet sich deutlich von einem mit Zeltdach und weißem Putz – ein Haus der Serie „Flair“ gleicht selten dem anderen“, so Massivhaus-Experte Dawo.

Bauherren können die Dachform, Ziegel, Dachfenster und Dachflächenfenster wählen. Klassisch ist das Satteldach, beliebt das Walmdach, Krüppelwalmdach oder das anmutende Zeltdach. Pultdächer sind ein besonderer Hingucker. Die Möglichkeiten der Fassadengestaltung mit der enormen Farbauswahl aus mehr als 500 Farbtönen ermöglicht die individuelle Gestaltung. Bauherren, die eine robuste Klinkerfassade für ihr Haus wünschen, können aus unterschiedlichen Klinkertypen und Farben wählen. Die Fenster und die Haustür verleihen einem Haus ebenso einen individuellen Charakter und sollten passend zu Dach und Fassade ausgewählt werden. Bei Fenstern und der Haustür spielt auch das Thema „Sicherheit“ eine große Rolle. Je nach Sicherheitsbedürfnis gibt es unterschiedliche Sicherheitsstufen. 

Für jeden die richtige Grundrissvariante

Der clevere Grundriss des Haustyps „Flair“ bietet viele Gestaltungsmöglichkeiten, ohne dabei das Budget der Bauherren zu sprengen. 

Im Erdgeschoss steht das großzügige Wohn- und Esszimmer mit offener oder geschlossener Küche im Vordergrund. Die Küche bietet genügend Freiraum, der Hauswirtschaftsraum ausreichend Platz für Waschmaschine und Co. 

Im Dachgeschoss des „Flair 113“ sind drei geräumige Zimmer und ein komfortabel ausgestattetes Badezimmer untergebracht. Dank der ausgefeilten Planung ist das „Flair 113“ besonders flexibel: das große Wohnzimmer lässt sich mühelos in zwei Zimmer aufteilen, damit Platz für ein weiteres Kinder-, Gäste- oder Arbeitszimmer ist. 

Das „Flair 125“ bietet im Erdgeschoss besonders viel Platz in der Küche für das gemeinsame Kochen mit den Kindern oder Freunden. Für große Familien können 5 oder 6 Zimmer eingeplant werden.

Auch die Ansprüche an ein Bad sind sehr unterschiedlich. Der Spielraum bei den Town & Country Massivhäusern ist auch hier groß: vom klassischen Bad mit WC, Dusche und einem Waschbecken über das Familienbad mit zusätzlicher Badewanne und zwei separaten Waschplätzen bis hin zum altersgerechten Bad mit bodenebener Dusche und absenkbarem WC oder einem Gäste-WC mit zusätzlicher Dusche.

Fazit: Bauherren können mit den Massivhäusern der Serie „Flair“ ihr individuelles Traumhaus bauen. Das Ziel von Town & Country Haus ist es, Normalverdienern das Traumhaus mit Wohnkomfort und Lebensqualität zu mietähnlichen Konditionen zu ermöglichen. 

Wann ist der beste Zeitpunkt für den Hausbau?

Der beste Zeitpunkt für den Hausbau hängt von vielen Faktoren ab

Pressemitteilung

Was Bauherren für die Bauplanung wissen müssen

Extreme Temperaturen und Niederschlag beeinträchtigen den Hausbau. Das Wetter hat Einfluss auf die Bauzeit, jedoch bestimmt die Bauplanung, ob das Traumhaus zum Wunschtermin fertig wird. Bauherren können den Einzugstermin vor allem mit einem erfahrenen Baupartner sicher planen. 

Gar nicht so selten und kein schöner Anblick: ein unfertiger Rohbau in einem Wohngebiet. Manches Bauvorhaben zieht sich jahrelang hin. Die Gründe sind meist insolvente Bauunternehmer oder unerfahrene Bauherren. 

Eine Bauherren-Studie hat herausgefunden, dass bei Bauherren, die in Eigenregie ein Haus bauen, jeder zweite Bau nicht pünktlich fertig wird und sich bei einem Viertel der Einzug um mindestens drei Monate verschiebt. 

Verzögert sich der Ablauf, so hat dies Auswirkungen auf den gesamten Zeitplan, da die einzelnen Arbeiten aufeinander aufbauen. „Ähnlich wie beim Dominospiel: wackelt ein Stein, kippt die ganze Reihe. Kommen beim Bau dann zusätzlich noch Wettereinflüsse wie extreme Kälte hinzu, müssen Bauherren ohne Erfahrung mit zusätzlichen Kosten rechnen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebauten Markenhaus seit 2009.

Viele Bauwillige haben ein bestimmtes Ziel für den Einzug wie Hochzeit, Weihnachten oder Einschulung vor Augen, wenn sie das eigene Haus planen. Wann ist der beste Zeitpunkt, mit dem Bau zu beginnen, damit der Einzugstermin sicher klappt? Im Frühjahr, um rechtzeitig vor dem Winter fertig zu sein? Jede Jahreszeit hat Vor- und Nachteile. Das Wetter allein bestimmt jedoch nicht den Zeitplan.

Baubeginn: jede Jahreszeit hat Vor- und Nachteile 

Früher begannen traditionell im Frühjahr die Bauarbeiten. Denn die Erde ist dann nicht mehr gefroren, ideales Wetter zum Bauen. Der fertige Rohbau hat dann noch vor dem Winter ausreichend Zeit zu trocknen. Vom ersten Spatenstich bis zum Einzug sind es in der Regel bis zu 9 Monate. Dies gilt für Fertig- wie Massivhäuser gleichermaßen. Beginnt man mit dem Spatenstich im März, kann für Dezember der Einzug geplant werden. Da viele Bauherren so denken, werden die Fachkräfte im Frühjahr knapp und auch teurer. Sind die Preise für Handwerker vielleicht im Sommer wieder leicht gefallen, so muss bis zum Einzugstermin mit Hitze und Frost gerechnet werden. Wer durch Geschwindigkeit Verzögerungen aufholen will, riskiert Fehler bis hin zu Baumängeln.

Als Geheimtipp der Jahreszeiten beim Hausbau gilt der Herbst. Wenn im November - Dezember der Rohbau steht, das Dach gedeckt ist, ist das Haus vor Kälte und Nässe abgedichtet und kann frostigen Temperaturen Stand halten. Kalte Luft ist sogar gut für den Estrich, der Zeit zum Trocknen braucht und kalte Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann, als warme. Eine Winterruhe ist beim Bau heute nicht mehr üblich. Dies liegt an den milderen Wintern und der Qualität der Baumaterialien. Innovative Bauprodukte und gut geplante Abläufe machen den Bau fast das ganze Jahr über möglich. 

Lediglich wenn die Temperatur unter 5 Grad fällt, ist es zu kalt für Bodenarbeiten und wärmeempfindliche Materialien. Selbst Beton stößt bei 5 Grad an die Verarbeitungsgrenze. Grundsätzlich sind extreme Temperaturen und zu viel Feuchtigkeit schlecht für den Bau. Bei Minusgraden ist ein Baubeginn nicht möglich. Wenn der Rohbau eines Massivhauses nach einer Bauzeit von 14 Tagen steht, spielt das Wetter für den Innenausbau keine Rolle mehr. 

Hausbau beginnt bei der Planung

Schön wäre es, wenn Bauherren nur das Wetter berücksichtigen müssten. Der Bau eines Eigenheimes ist jedoch komplex und der erste Spatenstich hängt von der Entscheidungsfindung sowie dem Verlauf der Planungsphase ab. Ist der Entschluss für den Hausbau gefasst, sollte zunächst die Finanzierung geklärt werden. Meist müssen die Bauwilligen einen Baukredit aufnehmen und einen Finanzberater finden. Steht der Kredit und die für den Bau zur Verfügung stehende Summe, dann können die Bauherren das Haus mit Haustyp und Ausstattung planen. Dies natürlich idealerweise, wenn das Grundstück gefunden und gekauft ist. Der Grundstückskauf ist mit dem Vertrag beim Notar und der Eintragung ins Grundbuch abgeschlossen. 

Wenn der Bauplan für das Haus passend zum Grundstück und entsprechend den örtlichen Bauvorgaben erstellt ist, muss die Genehmigung bei der Stadt beantragt werden. In manchen Fällen muss der Bauplan überarbeitet und erneut eingereicht werden. „Bauwillige müssen daher ausreichend Zeit für die einzelnen Schritte einplanen und auch ein bisschen Geduld – jedes Amt arbeitet in seinem Tempo, die einen schneller, die anderen langsamer. Der Blick auf die Wetter-App ist erst später notwendig“ so der Tipp von Hausbau-Experte Jürgen Dawo.

Bauzeit- und Kostengarantie durch Massivhauspartner

Massivhausunternehmen wie Town & Country Haus garantieren sowohl die Fertigstellung, die Bauzeit als auch die Kosten. Als Testsieger bei Sicherheitspaketen und Kundenservice gewährleistet Town & Country Haus während allen Bauabschnitten hochwertige Leistungen und Garantien im Rahmen des Hausbau-Schutzbrief, der im Kaufpreis eines jeden Massivhaus enthalten ist.

„Umfassende Garantien sollten bei guten Baupartnern eine Selbstverständlichkeit sein“, weiß Dawo. „Bei uns genießen die Bauherren eine umfangreiche Beratung und durchgängige Unterstützung beim Bauvorhaben – von der Grundstückssuche und der Finanzierung bis nach dem Einzug. Die größtmögliche Sicherheit senkt den Stresslevel auf dem Weg zum Traumhaus deutlich“, so der erfahrene Bauunternehmer.

Traumhaus durch umsichtige Bauleiter und lokales Netzwerk

Eine professionelle Bauplanung und Durchführung ist nicht nur von Erfahrung, sondern auch einem langjährigen Netzwerk und einer gut funktionierender Zusammenarbeit geprägt. Town & Country Haus kooperiert mit regionalen Partnern, die die örtlichen Gegebenheiten kennen, so dass Unklarheiten und wetterbedingte Verzögerungen beim Bau schnell geregelt werden können.  

Wesentlich für den Ablauf und den Baufortschritt ist der Bauleiter, der die Handwerker organisiert und bei Bedarf eingreift. Regelmäßig bespricht er mit den Bauherren auf der Baustelle die Arbeiten, damit sie über alle Bauschritte informiert sind. 

Fazit: Die beste Jahreszeit für den Hausbau gibt es nicht. Gute Planung beim Massivhausbau kommt mit jedem Wetter zurecht. Entscheidend für den Einzugstermin ist ein verlässlicher Massivhauspartner mit erprobtem Bauplan, einem Netzwerk vor Ort und umfassenden Garantien.

Hausbau-Trends 2019: Traumhaus sollte mindestens 100 m2 groß sein

Hausbau-Trend: Traumhaus auf dem Land

Pressemitteilung

Geräumig, flexibel, bezahlbar - so wünschen sich Normalverdiener ihr Haus. Die Trends im Hausbau sind beständig.

Die beliebtesten Massivhaus-Typen bei Town & Country Haus sind nach wie vor das Stadthaus „Flair 152 RE“, das klassische Einfamilienhaus „Flair 125“ und der „Bungalow 110“. Diese Häuser führen seit Jahren die Top-Ten Liste der meistverkauften Town & Country Häuser an.

Die geradlinige Architektur des Stadthaus „Flair 152 RE“ verleiht dem Haus nicht nur ein modernes Aussehen, sondern bietet auch den praktischen Vorteil, dass die Wohnfläche im Obergeschoss nicht durch Dachschrägen begrenzt wird. „Das Massivhaus „Flair 125“ überzeugt viele Bauherren wegen seiner flexiblen Gestaltungsmöglichkeiten und zahlreichen Grundrissvarianten“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebauten Markenhaus seit 2009.

Auch die Must-haves im Bereich Ausstattung entwickeln sich seit langem stabil. Viele Town & Country Bauherren wollten auch im vergangenen Jahr auf folgende Dinge in ihrem Haus nicht verzichten:

Fußbodenheizung

Rollläden

Individuelle Anpassungen der Grundrisse, wie zusätzliches Zimmer oder Dusche mit Gäste-WC

Bodengleiche Dusche

Individuelle Farbakzente, zum Beispiel bei Fassade oder Dach

Wohnen auf einer Ebene zunehmend beliebter

Immer häufiger entscheiden sich Normalverdiener für den Bau eines Bungalow. Insgesamt sechs Town & Country Bungalow-Typen sind unter den meistverkauften Massivhäusern im Jahr 2019. „Die Spanne reicht vom altersgerechten Bungalow mit 92 m2 Wohnfläche bis hin zum geräumigen, ebenerdigen Familiendomizil wie dem Bungalow 131“, sagt Massivhaus-Experte Dawo.

Der Trend zum Wohnen auf einer Ebene bestätigt auch die Umfrage bau-o-meter der aproxima Gesellschaft für Marktforschung. Seit 2017 können sich immer mehr Befragte den Bau eines Bungalows vorstellen, zuletzt 24 Prozent der knapp 1.000 befragten Hausbau-Interessierten.

Erstaunlich ist, dass trotz der angespannten Situation auf dem Grundstücksmarkt, der Trend zum Bau größerer Häuser geht. „Die aktuell niedrigen Zinsen ermöglichen Normalverdienern mehr in ihr Eigenheim zu investieren, sie können sich also schlichtweg mehr Quadratmeter leisten. War früher unser „Flair 113“ das meistverkaufte Haus, sind in den letzten Jahren Häuser wie das „Flair 125“ und das „Flair 152 RE“ mit Wohnflächen bis zu 150 m2 besonders gefragt“, stellt Jürgen Dawo von Town & Country Haus fest.

Hausbau auf dem Land wieder gefragt

Lange hieß es, dass alle in die Stadt ziehen. Natürlich ist der Zuzug in Ballungszentren immer noch riesig, aber gerade im Hinblick auf den Hausbau geht der Trend genau in die entgegengesetzte Richtung. Mehr als 70 Prozent der im Rahmen des bau-o-meters befragten Hausbau-Interessierten wollen ihr Haus in Orten unter 20.000 Einwohnern einbauen. Gerade einmal 10 Prozent wünschen sich ihr Eigenheim im Einzugsbereich von Mittel- oder Großstädten.

Dieser Trend ist einerseits der Tatsache geschuldet, dass im Einzugsbereich von Ballungszentren bezahlbares Bauland für Einfamilienhäuser kaum noch zu finden ist. „Aber auch weiche Faktoren sind ein entscheidender Faktor. Gerade Familien mit Kindern schätzen die Wohnatmosphäre und Gemeinschaft auf dem Land. Natürlich sollte die Infrastruktur trotzdem gut sein, also Schulen, Einkaufsmöglichkeiten etc. ohne größere Umstände erreicht werden können“, sagt Dawo.

Bauen, kaufen oder mieten - lohnt sich das Eigenheim?

Eigenheim bietet Normalverdienern viele Vorteile

Pressemitteilung

Seit Jahren warnt der Deutsche Mieterbund vor steigenden Mieten. Auch 2019 sollen die Mieten um 3 bis 5 Prozent zulegen. Mieter, die jetzt umziehen und eine neue Wohnung suchen müssen, trifft es besonders hart in den deutschen Großstädten, wo die Nachfrage größer als das Angebot ist. Denn jeder Umzug ist mit einem Preissprung verbunden.

Aufgrund der hohen Mieten fangen daher vor allem junge Familien an zu rechnen, ob der Kauf einer Immobilie bei dem anhaltend niedrigen Zinssatz nicht günstiger als endlose Mietzahlungen ist. 

„Obwohl die Wohnungspreise in den vergangenen acht Jahren durchschnittlich um 59 Prozent, die Mieten dagegen nur um 27 Prozent gestiegen sind, lohnt sich ein Vergleich. Vor allem Normalverdiener und junge Familien, die sich vergrößern müssen oder wollen, sollten sorgfältig die Vor- und Nachteile für den Kauf eines Eigenheims abwägen,“ sagt Jürgen Dawo von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebauten Markenhaus seit 2009. 

Die Finanzexperten von Finanztip.de und Immowelt.de haben den Kauf einer Immobilie mit Mietzahlungen verglichen, um festzustellen, wann sich der Kauf oder Bau eines Eigenheims lohnt.  Zu den Faktoren, die hierfür berücksichtigt werden müssen, zählen die Entwicklung der Monatsmiete, die Höhe der Zinsen, der Kaufpreis der Immobilie sowie die persönliche Einstellung und Lebensplanung. 

Rein rechnerisch kommen Finanztip und Immowelt zu dem Schluss, dass sich der Kauf oder Bau eines Hauses auch 2019 lohnt, wenn clever gekauft wird. Lediglich wenn die Nachfrage nach Wohnraum sinkt oder die Mieten nicht steigen, dann ist mieten günstiger. Beide Portale betrachten den Erwerb eines Eigenheims nicht nur als Schritt zum Traumhaus, sondern auch als Baustein für den Vermögensaufbau zur Alterssicherung. 

Immowelt kalkuliert, dass bei steigenden Mieten um jährlich 1 Prozent, Bauzinsen von 3 Prozent und der Annahme, dass eine Sparanlage kaum Rendite erzielt, der Hauseigentümer gegenüber dem Mieter im Vermögensvergleich im Vorteil ist. Jedoch ist eine Immobilie mehr als eine Wertanlage und damit persönliche Typsache. Manche Menschen haben ein Händchen für Geldanlagen und können schneller als Immobilienbesitzer ein Vermögen mit Wertpapieren aufbauen. Für andere stehen auch idelle Aspekte im Vordergrund sowie individuelle Ansprüche an den eigenen Wohnkomfort.

Check der Vor- und Nachteile: Miete oder Eigenheim?

Vorteil als Mieter: Flexibilität

Der größte Vorteil für Mieter liegt in der Flexibilität und persönlichen Unabhängigkeit. Mieter können einfach wohnen, brauchen sich nicht um Hausreparaturen und damit verbundene Kosten zu kümmern. Bei einem Wohnortwechsel wegen Job oder Partner sind sie flexibel. Ebenso kann der Aufbau eines Vermögens flexibler auf mehrere Bausteine verteilt erfolgen. 

Vorteile beim Bauen: Sicherheit, Gestaltungsspielraum und Komfort

Mieter, die sich für den Hausbau entscheiden, entscheiden sich für Sicherheit. Denn bei guter Planung sind die Kosten zuverlässig kalkulierbar. Vor allem für Normalverdiener rentiert sich der Bau eines neuen Massivhauses mit einem erfahrenen Baupartner.

Bauunternehmen wie Town & Country Haus geben Bauherren mit dem im Kaufpreis enthaltenen Hausbau-Schutzbrief zusätzliche Sicherheiten, wie eine Festpreis- und Bauzeitgarantie sowie TÜV-geprüfte Baupläne. Bauherren haben Gestaltungsfreiheit und können die eigenen vier Wände nach ihren Wünschen komfortabel gestalten.

Das Eigenheim ermöglicht zudem Mietfreiheit, sobald der Kredit getilgt ist. „Wer Vermögen für das Alter aufbauen möchte und sich mit Aktienanlagen nicht sicher fühlt, investiert mit einem Baukredit in seine Zukunft“, sagt Jürgen Dawo.

Auch sind Hausbesitzer sicher vor Kündigungen und wissen, dass sie Zuhause bleiben können, solange sie wollen. Besonders für Familien mit Kindern ist eine stabile Umgebung mit entsprechender Infrastruktur, wie Schule und Freunde, wichtig. 

Nachteile als Mieter: Unsicherheit und steigende Kosten

So schön die Ungebundenheit als Mieter ist, so wenig planbar ist das Mieterdasein. Mit Kündigungen und Mieterhöhungen muss in einem Mietverhältnis jederzeit gerechnet werden.  Relativ sicher ist, dass die Mieten weiterhin steigen und die Rente niedriger ausfällt als das Arbeitseinkommen. Normalverdiener mit einem Mietverhältnis müssen daher die Disziplin für regelmäßige Rücklagen aufbringen, um ihren Lebensstandard im Alter zu halten. Mieter haben zudem eingeschränkte Gestaltungsmöglichkeiten und können oft keine Änderungen in der Wohnung oder dem Haus vornehmen. 

Nachteile Bauen: Eigentum verpflichtet

Ein Eigenheim lässt sich nicht mitnehmen und bindet die Eigentümer daher an einen Ort. Zudem müssen sie sich um das Eigenheim kümmern, Regenrinnen säubern, den Garten pflegen, Reparaturen vornehmen und monatlich Rücklagen hierfür bilden. Empfohlen werden etwa 50 Cent pro Quadratmeter für einen Neubau im Monat, d.h. bei 100 Quadratmetern etwa 50 Euro im Monat. 

Fazit: Cleveres Bauen bietet langfristige Sicherheit

„Das Eigenheim ist nach wie vor die beste Altersvorsorge. Ausschlaggebend für den Bau oder den Kauf sind Sicherheit und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Bauwilligen sollten darauf achten, dass durch ein umfangreiches Sicherheitspaket für alle möglichen Ernstfälle vorgesorgt ist“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. 

Die Investition in ein eigenes Haus lohnt sich, wenn Hausbauwillige clever vorgehen, die Finanzierung sorgfältig planen, das Haus an den eigenen Bedürfnissen und Möglichkeiten orientieren, damit die Kosten im Griff sind. 

Grundstücke in Randlagen sind zum Beispiel günstiger als in Metropolen. Bei der Größe des Hauses und der Wahl des Wohnortes können Bauherren viel Geld sparen. Baugemeinschaften, die ein Doppel- oder Mehrfamilienhaus bauen, können die Ausgaben nochmals optimieren. Auch bei der Wahl des Kreditunternehmens können Bauherren Geld sparen, denn unabhängige Finanzberater bieten günstige Konditionen an. Eine lange Zinsbindung von 15 Jahren oder länger macht die Kosten für den Kredit günstig und kalkulierbar.

Der Bau eines Massivhauses mit einem erfahrenen, fairen Partner gibt Sicherheit vor, während und nach dem Hausbau. 

„In Anbetracht der steigenden Mieten und niedrigen Zinsen für den Vermögensaufbau ist der Bau eines Massivhauses sinnvoll für Familien, die Wert auf Sicherheit legen. Mit cleverer Planung, einem Massivhauspartner, der Preis und Bauzeit garantiert, können Normalverdiener nicht nur ein eigenes Haus, sondern gleichzeitig ein Vermögen aufbauen“, sagt Hausbau-Experte Jürgen Dawo.

Baurekord im Jahr 2018 für Town & Country Haus

Seit 2009 ist Town & Country Haus Deutschlands meistgebautes Markenhaus

Pressemitteilung

Im Jahr 2018 baute Town & Country Haus so viele Massivhäuser in Deutschland wie noch nie zuvor seit der Unternehmensgründung.

Mit insgesamt 2.986 gebauten Massivhäusern erzielte Town & Country Haus ein neues Rekordergebnis in der Unternehmensgeschichte. Deutlich mehr als 30.000 Häuser baute Town & Country Haus bisher und ist seit 2009 das meistgebaute Markenhaus in Deutschland.

„Noch nie wurden seit der Gründung im Jahr 1997 so viele Massivhäuser in einem Jahr an Bauherren übergeben. Und das trotz des aktuellen Grundstücks- und Handwerkermangels. Das spricht für die Effizienz unserer Bauprozesse und vor allem für die Professionalität unser regionalen Franchisepartner“, sagt Jürgen Dawo von Deutschlands führender Massivhausmarke.

Das Interesse am Bau eines eigenen Massivhauses ist weiterhin hoch, das zeigen nicht nur die stabilen Baugenehmigungszahlen in Deutschland, sondern auch die Kundenanfragen bei Town & Country Haus. Dennoch waren die Verkaufszahlen mit 4.033 Massivhäusern und einem Auftragsvolumen von 806,00 Millionen Euro leicht rückläufig.

„Die Reform des Bauvertragsrechts verunsicherte zahlreiche Bauinteressierte am Jahresanfang. Viele Bauwillige warteten außerdem die konkreten Bedingungen des Baukindergeldes ab. Das spiegelt sich natürlich auch in unseren Verkaufszahlen wider“, erklärt Unternehmensgründer Dawo.

Der Blick auf das neue Jahr ist angesichts der niedrigen Zinsen optimistisch. Das vergleichsweise günstige Baugeld ermöglicht Normalverdienern den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen, auch bei wenig Eigenkapital. Eine aktuelle Studie im Auftrag des TV-Magazins Panorama zeigt, mancherorts müssen Familien für eine Mietwohnung bis zu 40 Prozent ihres Einkommens investieren.

„Angesichts solcher Zahlen ist es sinnvoller denn je, sein Geld in die eigenen vier Wände zu investieren. Der Abstand zwischen Miete und monatlicher Kreditrate schrumpft weiter oder kehrt sich sogar um. Das wird viele Familien motivieren, den Schritt ins Eigenheim zu wagen und sich damit vor unberechenbaren Mieten zu schützen“, so Dawo.

Town & Country Haus ermöglicht seinen Bauherren nicht nur den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen, sondern bietet mit seinem umfangreichen Hausbau-Schutzbrief größtmögliche Sicherheit vor, während und nach dem Bau. Im Kaufpreis eines jeden Massivhauses sind unter anderem eine unabhängige Qualitätskontrolle, eine Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 75.000 Euro sowie eine FinanzierungSumme-Garantie, die das Risiko von ungeplanten Mehrkosten beim Bau minimiert, enthalten.

Der Trend geht zum eigenen Massivhaus auf dem Land

Nicht nur bezahlbare Mietwohnungen, auch für Normalverdiener erschwingliches Bauland ist in beliebten Städten sowie in der Nähe von Ballungszentren Mangelware. Der Trend geht zum Hausbau auf dem Land. Das belegen die Ergebnisse des aktuellen bau-o-meters der aproxima Gesellschaft für Marktforschung. Danach können sich 45 Prozent der Befragten den Hausbau im ländlichen Raum vorstellen, 26 Prozent wünschen sich ein Haus in einer Kleinstadt mit bis zu 20.000 Einwohnern. Gerade einmal 10 Prozent wollen im Einzugsbereich einer Mittel- oder Großstadt bauen.

„Wenngleich das Massivhaus bevorzugt im ländlichen Raum gebaut werden soll, darf das Haus selbst gerne urbanen Charakter haben“ sagt Jürgen Dawo.

Besonders beliebt ist bei den Town & Country Bauherren nach wie vor das Stadthaus „Flair 152 RE“, dicht gefolgt vom Einfamilienhaus-Klassiker „Flair 125“. Diese Massivhäuser überzeugen nicht nur mit einem optimalen Preis-Leistungsverhältnis, sondern bieten den Bauherren auch zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten und moderne Grundriss-Konzepte.

Ebenfalls immer gefragter sind Bungalows mit einer Wohnfläche zwischen 100 und 130 Quadratmetern. „Hierbei spielt wohl nicht nur eine Rolle, dass im ländlichen Raum Bauland eher verfügbar ist. Viele Familien wollen ein Haus bauen, das ihnen eine langfristige Perspektive bietet. In einem Bungalow ist ein selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter möglich“, erklärt Dawo.

Familien, die in Regionen mit angespanntem Grundstücksmarkt bauen, bevorzugen kompakte Massivhäuser wie das „Raumwunder 100“, das „Aura 125“ oder das „Stadthaus 100“. Diese Häuser sind dank ihrer kompakten Außenmaße auch für kleine bzw. schwierige Grundstücke geeignet, ohne dabei große Abstriche beim Platzangebot im Inneren des Hauses hinnehmen zu müssen.

„Unsere Kunden wünschen sich Massivhäuser, die sich flexibel an ihre Bedürfnisse anpassen und mit cleveren Grundrissen überzeugen. Dank unserer standardisierten Bauweise können wir Normalverdienern den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ermöglichen, ohne dabei Abstriche bei der Qualität zu machen. Trotzdem bleibt genügend Gestaltungsfreiraum, um die individuellen Wünsche unserer Bauherren zu erfüllen“, sagt Jürgen Dawo von Town & Country Haus.

Zinsentwicklung: Baukredite bleiben vorerst auch 2019 günstig

Niedrige Zinsen ermöglichen Hausbau zu mietähnlichen Konditionen

Pressemitteilung

Normalverdiener profitieren und können Hausbau zu mietähnlichen Konditionen finanzieren.

Der Leitzins der EZB bleibt bis mindestens Sommer 2019 stabil und damit die Bauzinsen niedrig. Bauwillige sollten die günstigen Kreditkonditionen für den Bau eines Massivhauses zu mietähnlichen Konditionen nutzen. Hauseigentümer sind unabhängig von Mietwucher und investieren zudem in ihre private Altersvorsorge.

Der Blick auf den Leitzins der EZB ist wie ein Blick in die Zukunft: Die Zinsen werden bis mindestens Sommer 2019 auf dem jetzigen niedrigen Niveau bleiben. Das hat die Europäische Zentralbank (EZB) kürzlich zugesichert. Für Bauwillige, die von einem eigenen Haus träumen, ist das eine gute Perspektive. Denn der Leitzins der EZB ist die Richtlinie für die Zinsenentwicklung, die direkte Auswirkung auf Sparer und Kreditnehmer hat.

Derzeit liegt der Leitzins bei null Prozent. Dies macht die Zinsen für Tages- und Festgeld sowie Baukredite niedrig: schlecht für Sparer, gut für Hausbauwillige. Der Zinssatz ist nun schon seit Ende 2016 stabil auf einem sehr niedrigen Niveau. Deshalb spekulieren Experten, wann die Zinsen wieder steigen werden. Vorerst ist ein Anstieg nicht vor Herbst 2019 zu erwarten. Bauwillige, die den Hausbau mit einem Kredit finanzieren, sollten immer die aktuelle und zukünftige Zinsentwicklung betrachten. Denn die Bauzinsen haben direkten Einfluss auf die Kosten des Hauses: je niedriger die Zinsen sind, umso günstiger ist der Baukredit. Denn nur ein paar Prozente wirken sich auf die Kreditfinanzierung aus und können den Kredit deutlich teurer machen.

Immobilienexperten, die für den Marktmonitor Immobilien 2018 von immowelt.de befragt wurden, erwarten 2019 eine leichte Anhebung des Leitzinses auf etwa 0,5 Prozent. Damit würden Wohnbaukredite auf einen Zinssatz von rund 2 Prozent bei einer Laufzeit von 5 bis 10 Jahren steigen. Das klingt nicht viel, macht sich jedoch bereits in der Finanzierungsplanung bemerkbar.

Ein Baukredit über 200.000 Euro bei einer Laufzeit von 10 Jahren und monatlicher Tilgung von 800 Euro wäre bei einem Zinssatz von beispielsweise 1,55 Prozent im Vergleich zu 2 Prozent knapp 7.000 Euro günstiger. Gerade für Bauherren mit wenig Eigenkapital sind die niedrigen Zinsen von Vorteil.

Niedrige Zinsen langfristig für Baukredit sichern

„Die Bedingungen für die Finanzierung eines eigenen Hauses sind weiterhin ideal. Aufgrund der günstigen Zinsen und der gestiegenen Mieten ist Bauen fast günstiger als Mieten. Der Hausbau ist zu mietähnlichen Konditionen machbar. Dies ist wichtig, da das Eigenheim und damit die Unabhängigkeit von den Mietpreisen ein immer wichtigerer Bestandteil der privaten Altersvorsorge wird“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Selbst bei einer leichten Zinserhöhung, so eine Studie des IWD Köln, stehen Wohneigentümer noch besser da als Mieter.

Neben der Zinshöhe bestimmt die Dauer der Zinsbindung die Konditionen für ein Baufinanzierungsdarlehen. Baukredite werden mit einer Zinsbindung von 5, 10, 15, 20 oder 30 Jahren angeboten. Die niedrigsten Zinsen gibt es für eine kurze Laufzeit von 5 Jahren. Je länger der Zins gesichert ist, umso höher sind die Zinskosten. Gleichzeitig sinkt aber auch das Zinsänderungsrisiko und damit die Gefahr beim Auslaufen der Zinsbindung zu deutlich schlechteren Zinssätzen den Baukredit verlängern zu müssen. Da die Zinsen tendenziell eher steigen als sinken werden, sollten Bauherren sich die günstigen Zinsen mit einem Kredit mit langer Laufzeit sichern.

Bankenunabhängige Baufinanzierungsberater unterstützen Paare oder Familien bei der Verwirklichung ihres Traumhauses – von der Analyse der individuellen finanziellen Lage, den persönlichen Vorstellungen bis hin zur möglichen Kredithöhe, optimalen Tilgungsrate und Laufzeit des Baukredites. Denn die Finanzprofis kennen die Stellschrauben für den individuell besten Kredit. Große Hausbau-Unternehmen wie Town & Country Haus bieten einen kostenlosen Finanzierungsservice an – so erhalten Bauherren ein optimal aufeinander abgestimmtes Komplettpaket aus Finanzierung, Haus und Grundstück.

Fazit: Der Finanzierung eines Massivhauses ist nach wie vor für Normalverdiener zu mietähnlichen Bedingungen machbar. Selbst wenn die Zinsen leicht ansteigen, ist die Investition in das eigene Haus günstiger als langfristig eine hohe Miete zu zahlen.

v.l.: Bauleiter Hr. Ilnicki, Hr. & Fr. W., Verkaufsleitung Fr. Lachner

 

Heute am Morgen durften wir eine ganz tolle Stadtvilla an die Familie W. im neuen Baugebiet in Ergolding übergeben.

 

Mit einem lachenden Auge, weil wir sehen wie glücklich die kleine Familie im Eigenheim ist und einem weinenden Auge, weil die Zusammenarbeit mit diesen so herrzlichen und fröhlichen Bauherren schon endet.

Wir wünschen allen Vieren noch viel Fleiß beim Einzug und alles Gute in ihrem Eigenheim!

 

Vom Spatenstich bis hin zur Übergabe kann man all unsere aktuellen und abgeschlossenen Bauvorhaben auf unserer Homepage ansehen.

https://www.trausnitz-massivhaus.de/referenzen.html

Neu bei Town & Country Haus: Stadthaus „Aura 136“

Familienhaus trifft modernes Design

Pressemitteilung

Familienhaus trifft auf modernes Design

Das neue Stadthaus „Aura 136“ vereint modernes Design mit cleveren Lösungen und eignet sich optimal für den Hausbau in Stadtnähe.

Stadthäuser sind bei Bauherren beliebt, das zeigt sich nicht nur bei einem Spaziergang durch Neubaugebiete. So sind beispielsweise die Verkaufszahlen für bestimmte Stadthaus-Typen bei Town & Country Haus um mehr als 50 Prozent gestiegen.

„Neben der eleganten Optik bieten Stadthäuser den Wohnkomfort von zwei Vollgeschossen ohne einschränkende Dachschräge. Das ist ein Grund, warum diese Massivhaus-Typen so beliebt bei Bauherren sind. Aber auch das Grundriss-Konzept und das Preis-Leistungsverhältnis müssen stimmen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führender Massivhausmarke.

Das neue Stadthaus „Aura 136“ vereint urbanes Design mit Funktionalität und ist damit das optimale Haus für Familien, die Wert auf eine moderne Optik und Wohnkomfort legen, aber zugleich das Budget für den Hausbau nicht aus den Augen verlieren dürfen.

Bezahlbares Familienhaus mit urbanem Charme

Schlichte Eleganz vermittelt das flachgeneigte Pultdach, die großflächigen Fensterelemente sowie die modernen Glasbrüstungen im Obergeschoss. Aber auch im Inneren bietet das „Aura 136“ modernes Design mit cleveren Lösungen.

Von der Diele aus sind im Erdgeschoss alle Wohn- und Funktionsbereiche gut zu erreichen. Die geschlossene Treppe bietet Raum für Ideen: ob als einfache Abstellkammer, gemütliche Leseecke oder kleiner Arbeitsbereich.

Im Obergeschoss sorgt ein begehbarer Kleiderschrank im Schlafzimmer für Ordnung. Auch im Badezimmer sind ausreichend Stell- und Ablageflächen vorhanden, damit der Wohlfühlatmosphäre nichts im Weg steht.

Optimales Stadthaus für kleine Grundstücke

Der derzeit größte Kostenfaktor beim Hausbau ist aber, insbesondere in der Nähe von beliebten Städten und Ballungszentren, das Grundstück. Laut Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) stiegen die Preise für Bauland zwischen 2011 und 2016 durchschnittlich um mehr als 27 Prozent.

Das neue Stadthaus „Aura 136“ ist mit 12 Metern Länge und 7 Metern Breite relativ kompakt und kann dadurch auch auf schmalen oder kleineren Grundstücken gebaut werden. Viele Bauordnungen, insbesondere in Ballungszentren, fordern mittlerweile eine zweigeschossige Bauweise mit Flachdach. Diesem Anspruch wird das „Aura 136“ mit einem flachgeneigten Pultdach gerecht. Diese Dachform ist weniger anfällig für Bauschäden als ein klassisches Flachdach und bietet ein optimales Preis-Leistungsverhältnis.

„Trotz der auf den ersten Blick hohen Kosten, lohnt es sich für Normalverdiener weiterhin ein Haus zu bauen. Insbesondere in beliebten Städten und Ballungszentren sind die Mieten derzeit auf Rekordniveau. In Zeiten niedriger Zinsen ist die Baufinanzierung zu mietähnlichen Konditionen möglich. Auch fehlendes Eigenkapital ist unter bestimmten Voraussetzungen kein Hindernis“, sagt Hausbau-Experte Jürgen Dawo.

Das IWD Köln zeigt in einer aktuellen Studie, dass selbst bei einer leichten Zinserhöhung Wohneigentümer besser dastehen als Mieter. Dies gilt vor allem bei langen Finanzierungszeiträumen.

Stadthaus „Aura 136“ auch als Doppelhaus erhältlich

Das neue Stadthaus „Aura 136“ basiert auf dem Konzept des gleichnamigen Doppelhauses. Dieses hat im Jahr 2017 den ersten Platz beim renommierten Hausbau-Design-Award in der Kategorie „Moderne Häuser“. Auch dieses Haus bietet maximalen Wohnkomfort bei schlanken Außenmaßen.

Insbesondere in Städten und in der Umgebung von Ballungszentren bietet der Bau eines Doppelhauses viele Vorteile. So können die Grundstückskosten durch zwei Bauherren geteilt werden und auch die mit dem Grundstückskauf verbundenen Nebenkosten. Darüber hinaus sind in Regionen, wo Grundstücke knapp sind, häufiger freie Flächen für den Bau von Doppelhäusern verfügbar, als für den Bau eines freistehenden Einfamilienhauses.

Hausbau ohne Trauschein

Hausbau ist auch ohne Trauschein kein Problem

Pressemitteilung

Klare Absprachen rund um den Hausbau bieten nötige Sicherheit

Für eine lebenslange Liebe gibt es keine Garantie. Frühzeitige Absprachen beim gemeinsamen Bau eines Hauses geben unverheirateten Paaren Sicherheit und eine Rechtsgrundlage für die Eventualitäten des Lebens. Dies kann die beste Basis für eine gleichberechtigte Partnerschaft und lange Liebe sein.

Nicht selten schenken Eltern dem in einer Beziehung lebenden Sohn oder der Tochter einen Teil des eignen Grundstücks für den Hausbau. Dies ist bei den hohen Grundstückspreisen ein toller Start für das eigene Traumhaus. Das Paar ist damit vor die Entscheidung gestellt, wann sie bauen wollen oder ob sie vorher heiraten sollen.

„Immer mehr Paare verzichten auf den Trauschein und regeln die Eigentumsverhältnisse per Vertrag. Aus finanzieller Sicht ist es sinnvoller, Geld in ein eigenes Haus zu stecken als in eine teure Hochzeit. Denn ein Haus ist eine gute Absicherung gegen teure Mieten, dient dem Vermögensaufbau und der Altersvorsorge“ sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führender Massivhausmarke.

Trifft ein Paar, das gemeinsam ein Massivhaus baut, klare Vereinbarungen, macht es grundsätzlich keinen Unterschied, ob es verheiratet ist oder nicht. Denn die Baukosten hängen vom Haustyp ab. Für den Baukredit oder Fördermittel, wie das Baukindergeld, spielt der Trauschein sowieso meistens keine Rolle.

Was müssen unverheiratete Paare beachten, die gemeinsam ein Haus bauen wollen? Wichtig ist, dass beide Partner Eigentümer sind und mögliche Risiken im Vorfeld geklärt werden.

Klarheit schaffen: Partnerschaftsvertrag, GbR und Testament

In einem Partnerschaftsvertrag werden individuelle Vereinbarungen zum Eigentumsanteil und der Zahlung des Kredites in einem rechtlichen Rahmen getroffen. Der Partnerschaftsvertag kann mit einem Notar oder selbständig formlos aufgesetzt werden. Neben den Besitzverhältnissen kann der Vertrag auch Unterhaltsregelungen oder Rentenzahlungen beinhalten.

Zudem sollte das Paar unbedingt festlegen, was mit dem Haus im Fall einer Trennung oder Todesfall geschieht. Soll das Haus verkauft oder von einem übernommen werden? Um Streitigkeiten und Druckmittel auszuschließen, sollten beide im Vorfeld eine Zwangsversteigerung ausschließen. Denn ein Zwangsverkauf ist für die Eigentümer meist finanziell nachteilig. Da macht es Sinn, an einem Strang zu ziehen.

Mit der Gründung einer Personengesellschaft (GbR) zum Zweck eines Hausbaus können die Bauherren rechtlich Finanzierung, Trennung und Erbe absichern. Die GbR kann mit dem Verbraucherbauvertrag gegründet werden. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollte sich das Paar einen Notar zur Seite nehmen, damit eine gerechte Lösung für beide vereinbart wird.

Unverheiratete Paare sind gesetzlich nicht erbberechtigt. Daher sollten sie mit einem Testament Erbe und Wohnrecht regeln. Der Partner kann zum Beispiel als Erbe eingesetzt werden oder ein lebenslanges Wohnrecht, Nießbrauch oder Vorkaufsrecht erhalten. Wichtig zu wissen ist, dass im Erbfall eine Schenkungssteuer in Höhe von 30 Prozent nach dem Freibetrag in Höhe von 20.000 Euro anfällt. Mit einer Risikolebensversicherung lässt sich die Erbschaftssteuer oder Kauf des anderen Hausanteils finanzieren. Denkbar ist auch, den Anteil an die Kinder zu vererben und dem Partner lebenslanges Wohnrecht oder Nießbrauch einzuräumen. Das Nießbrauchrecht erlaubt auch die Vermietung des Hauses. Das Recht zum Vermieten macht den Partner bei einem Umzug in eine andere Stadt oder ins Altersheim flexibel.

Grundbuch: beide als Eigentümer eintragen

Nur wer im Grundbuch eingetragen ist, hat das Recht auf das Haus. Wenn einer das Grundstück von seinem Elternteil geschenkt bekommt und der andere den Hausbau finanziert oder Leistungen einbringt, sollten unbedingt beide entsprechend dem jeweiligen Anteil als Eigentümer im Grundbuch eingetragen werden. Das Paar muss sich einigen, was der jeweilige Beitrag wert ist.

„Der Hausbau ist immer auch eine Investition für die Zukunft. Diese sollte nicht an einen Trauschein gekoppelt sein. Paare sollten in jedem Fall den Erwerb einer Immobilie für die Altersvorsorge in Betracht ziehen, eventuell gleich eine Einliegerwohnung zum Vermieten einplanen. Die Bedingungen, ein Haus zu mietähnlichen Konditionen zu bauen, sind bei den niedrigen Zinsen ideal. Ein erfahrenes Bauunternehmen gibt Sicherheiten mit einem garantierten Festpreis und guten Preis-Leistungsverhältnis“, sagt Jürgen Dawo von Town & Country Haus.

Baukredit für unverheiratete Bauherren

Sofern für den Hausbau ein Baukredit in Anspruch genommen werden muss, sollten im Idealfall beide Partner zur Finanzierung beitragen – dies gilt für verheiratete wie unverheiratete Paare. Gegen Arbeitslosigkeit oder Krankheit sollten sich ebenfalls beide Partner absichern. Da macht der Trauschein keinen Unterschied. Zumal auch für Banken nur die Bonität zählt, nicht der Beziehungsstatus.

Wichtig ist, dass die monatlichen Raten im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten der Bauherren liegen. Ein Massivhaus hat einen guten Wiederverkaufswert und ist damit für die den Kredit gewährende Bank ein Sicherheitsfaktor und für die Eigentümer eine stabile Geldanlage.

Hausbau-Förderungen für Paare mit Kindern

Auch bei Fördergeldern wie dem Baukindergeld spielt der Beziehungsstatus keine Rolle. Entscheidend ist, dass das Paar Kinder unter 18 Jahren hat. Das Baukindergeld steht Familien oder Alleinerziehenden mit einem Kind zu, die noch keine Immobilie besitzen und ein zu versteuerndes Haushaltseinkommen bis 90.000 Euro im Jahr haben. Für jedes weitere Kind erhöht sich das zu versteuerndes Haushaltseinkommen um 15.000 Euro. Das Haushaltseinkommen setzt sich aus dem Einkommen der Antragsteller zusammen. Dies können Alleinerziehende, verheirate Paare oder Lebenspartner sein.

Wichtig zu wissen: Unverheiratete Paare können gemeinsam Versicherungen, Baukredite und Verträge für Hausbau abschließen sowie Fördergelder beantragen. Sinnvoll ist es, die Eigentumsverhältnisse mit einem Partnerschaftsvertrag und Testament frühzeitig zu regeln.

Großes oder kleines Massivhaus?

Clevere Grundrisse wichtiger als Größe beim Massivhaus

Pressemitteilung

Wie viel Platz braucht eine Familie und ist die Größe eines Massivhauses wichtig oder eher der Grundriss?

Die Größe eines Massivhauses spielt für das Wohngefühl und die Lebensqualität der Bewohner weniger eine Rolle als die Raumaufteilung, die sich an dem Alltag der Bewohner orientiert.

Großes Einfamilienhaus auf dem Land, kompakte Bauhausvilla oder moderner Bungalow – die Wünsch an das eigene Haus sind vielfältig und individuell. Die aktuellen Trends reichen von „Smart Homes“, Co-Living, urbane möblierte Wohngemeinschaften bis zu „Tiny Houses“ sowie offene Räume mit Rückzugsmöglichkeiten und Wohnzimmer mit 4K-Kinoerlebnis.

Doch am Ende zählt beim Hausbau vor allem: Wer ein eigenes Massivhaus baut, möchte das Optimum aus Grundstücksgröße und Budget herausholen, um seine Wünsche zu verwirklichen. Und dann entscheiden sich viele doch für ein eher klassisches Ein- oder Zweifamilienhaus mit modernen, cleveren Grundriss-Konzepten“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Die optimale Größe eines Hauses liegt für 37 Prozent der Befragten Bauherren zwischen 80 und 100 m2. Knapp 28 Prozent wünschen sich bis zu 120 m2 und gerade einmal 6 Prozent wollen ein Haus mit mehr als 160m2. Zu diesen Ergebnissen kam die Befragung bau-o-meter der approxima Gesellschaft für Marktforschung.

Die Tendenz eher kompakte Massivhäuser zu bauen ist nicht verwunderlich. Baugrund ist knapp und besonders in Stadtnähe teuer. Bei der Planung sind Bauherren gut beraten, wenn Sie sich auf die Optimierung der Raumaufteilung konzentrieren und nicht eine große Fläche im Blick haben. Damit sich die Familie zuhause wohl fühlt, sollten der Alltag und die Vorlieben der Bewohner im Mittelpunkt stehen.

Smarte Raumaufteilung, flexible Grundrisse

Ein guter Grundriss ist die Kombination aus Erfahrungswerten und individuellen Vorstellungen. Der Eingang sollte die Bewohner und Gäste willkommen heißen und einladend sein. Der kurze Weg in die Küche und von dort zum Ess- und Wohnbereich erleichtert den Alltag. Ebenso bieten abseits liegende Schlafzimmer Ruhe. Ein offener Koch-Wohnbereich sorgt auch bei knappem Platz für ein großzügiges Wohngefühl.

Mit flexiblen Raumteilern kann ein offener Raum behaglicher werden. Schließlich sollte auch Stauraum da sein, damit die Ordnung leichtfällt. Bodentiefe Fenster sorgen für Tageslicht und geben ein angenehmes Raumgefühl. In einer Familie ändern sich die Lebensbedingungen. Je flexibler die Räume sind, Zimmer zusammengelegt oder geteilt werden können, das Haus womöglich in zwei abgetrennte Einheiten aufgeteilt werden kann, umso länger haben die Bewohner Freude an ihrem Haus.

Anschauliche Bauplanung mit Virtual-Reality-Hausbesichtigung

Die Entscheidung für einen Haustyp fällt vielen Bauwilligen schwer, da sie sich aufgrund eines Bauplanes oder einer Grundrisszeichnung die Raumgröße und das Wohngefühl nicht vorstellen können. Mit 3D-virtual Reality-Brillen (VR) können Bauherren die vielfältigen Town & Country Massivhaustypen und Raumaufteilungen bei einem virtuellen Rundgang digital erleben. Dadurch bekommen sie ein anschauliches Gefühl über Zuschnitt, Größe und Aufteilung und können leichter eine Entscheidung treffen.

Prämierte Massivhäuser zu mietähnlichen Konditionen

Damit sich Normalverdiener ihr Traumhaus bauen können, haben Massivhausunternehmen wie Town & Country Haus mit Architekten smarte Lösungen für verschiedene Haustypen mit flexiblen Grundrissen entwickelt. Einfamilienhäuser verschiedenster Größe und Baustile ebenso wie Kompakthäuser für schmale oder schwierige Grundstücke sowie Mehrfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser, die eine optimale Kombination aus Platz und Preis-Leistungsverhältnis bieten. Einige Haustypen sind dank ihres hervorragenden Konzeptes ausgezeichnet.

Das Massivhaus „Aspekt 133“ von Town & Country Haus wurde mit Silber beim Deutschen Traumhauspreis 2018 in der Kategorie „Einsteigerhäuser“ prämiert. Denn das moderne Massivhaus hat viel Platz für eine Familie und ist zugleich auch bei kleinem Baubudget bezahlbar. Neben vier Zimmern im Obergeschoss, bieten das geräumige Wohnzimmer und die offene Küche eine hohe Lebensqualität. Dank der cleveren Grundrissgestaltung findet sich ausreichend Stauraum im Hauswirtschaftsraum und in der Diele. Das Einfamilienhaus "Aspekt 133" entspricht den neuesten Energiesparvorschriften und wird mit modernen Klimaschutzfenstern und Solaranlage ausgestattet.

Der „Bungalow 131“ belegte beim Hausbau-Design Award 2018 den 1. Platz in der Kategorie „Bungalows“. Dies aus gutem Grund, denn der Grundriss hat es in sich: fünf Zimmer und zwei Bäder – viel Wohnfläche und cleverer Stauraum. Während Waschmaschine, Trockner und Co. im Hauswirtschaftsraum ihren Platz finden, sorgt ausreichend Stellfläche für Schränke und Ablageflächen im Bad für Ordnung. Dank bodentiefer Fenster sind die Wohnräume lichtdurchflutet und geben ein besonderes Wohngefühl. Alle Räume sind barrierearm zugänglich.

Doppelhaus – optimales Preisleistungsverhältnis

Doppelhäuser eröffnen vielfältige Möglichkeiten: von der Verwirklichung eines gemeinsamen Haustraumes mit Freunden, klassische Vermietung oder altbewährtes Mehrgenerationen-Wohnen. Das geradlinige Stadthaus Doppelhaus „Flair 180 Duo“ vereint zwei übereinander liegende Appartements. In der Erdgeschosswohnung spielt sich der Alltag in Wohnzimmer und Küche ab, der Übergang zwischen diesen Räumen ist teilweise offen gestaltet. Praktisch ist die Abstellkammer direkt neben der Küche.

Auch im Obergeschoss wird moderner Wohnkomfort großgeschrieben. Während im geräumigen Wohnzimmer alle zusammenkommen, bieten drei weitere Zimmer persönliche Rückzugsorte. Stauraum ist dank eines Abstellraums im Flur und einer Ankleide im Schlafzimmer vorhanden. Familien, die lieber nebeneinander wohnen möchten, sollten das Doppelhaus Mainz mit Studio und Dachterrasse in der 3. Etage in Betracht ziehen.

Flexibles Stadthaus für schmale Grundstücke oder Baulücken

Das kompakte Stadthaus „Aura 125“ wurde speziell für kleine und schmale Grundstücke konzipiert. Dies geht jedoch nicht auf Kosten des Wohnkomforts. Ob Ankleide am Schlafzimmer, Gästezimmer oder ein kleiner Bereich für das Home-Office im Obergeschoss – das „Aura 125“ passt sich den Wünschen seiner Bewohner an.

Auch im Erdgeschoss bietet das schlanke Stadthaus vielfältige Möglichkeiten von der klassischen bis zur offenen Raumgestaltung. Dem Kochabend mit Freunden, dem turbulenten Kindergeburtstag und gemütlichen Stunden mit den Liebsten im Wohnzimmer steht also nichts im Weg.

Fazit: Ob Stadthaus, Doppelhaus oder Bungalow – von Architekten entwickelte clevere, flexible Massivhaustypen bieten Wohnkomfort und Lebensqualität zu mietähnlichen Konditionen. Denn nicht die reine Fläche, sondern vor allem die Raumaufteilung macht ein Massivhaus zum Traumhaus.

Argumente für ein eigenes Massivhaus

Raus aus der Miete und rein ins eigene Massivhaus

Pressemitteilung

Der Bau eines Massivhauses ist auch für Normalverdiener und Hausbau-Laien machbar

Eine aktuelle Studie hat festgestellt, dass sich die Mehrheit der zwischen 18- bis 40-jährigen in Deutschland eine eigene Immobilie wünscht, sich diese jedoch wegen mangelndem Eigenkapital, Einkommen und Wissen nicht zutraut.

Mehr als zwei Drittel der zwischen 18- und 40-jährigen in Deutschland wünscht sich eine Immobilie, traut sich den Erwerb jedoch nicht zu. „Generation rent“ lautet daher das Fazit der Studie im Auftrag der Union Investment. Hürden sind laut der Befragten mangelndes Eigenkapital, zu wenige Fachkenntnisse über den Immobilienerwerb bzw. Hausbau, wenig Flexibilität bei der Kredittilgung oder kein gesichertes Einkommen wegen eines zeitlich begrenzten Arbeitsvertrages.

„Der Glaube, ein Massivhaus nicht finanzieren zu können oder die Angst vor Baupfusch und dadurch explodierenden Kosten halten sich hartnäckig. Das ist schade, denn beides ist unbegründet, wenn man mit dem richtigen Baupartner zusammenarbeitet“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Viele Ängste beim Hausbau unnötig

Die Kosten für ein Haus bzw. die Kreditraten können Normalverdiener auf das persönliche Einkommen abstimmen und auf ähnlicher Höhe wie die Miete halten. Die Kosten für ein Haus sind sehr unterschiedlich und hängen von der Lage, der Größe und der Ausstattung ab. Die Vielfalt und Möglichkeiten sind so groß wie die Auswahl auf dem Automarkt: vom Kleinwagen bis zum Ferrari ist alles möglich. Der europäische Eigentumsvergleich Property Index 2018 bestätigt, dass Immobilien in Deutschland vergleichsweise erschwinglich sind.

Sicher, eine eigene Immobilie ist die größte Ausgabe, die die meisten Menschen tätigen. Die langfristige Abzahlung eines Kredites fordert Zuversicht in die eigene Arbeitskraft. Jedoch sind Fachkräfte gesucht, das persönliche Einkommen daher relativ sicher. Für Notsituationen kann und sollte man sich absichern. Wohnen muss jeder, also fällt monatlich eine Miete an, die lebenslang bezahlt werden muss. Kreditraten hingegen entfallen, sobald der Kredit getilgt ist, so dass nur noch die laufenden Kosten bezahlt werden müssen. Langfristig macht eine eigene Immobilie daher flexibel, Schützt vor unkontrollierbaren Mietsteigerungen und ist ein wichtiger Baustein bei der Altersvorsorge.

Die Mehrzahl der Bauherren bereut die Entscheidung zum Bau eines eigenen Hauses nicht: Eine Umfrage des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) ergab, dass 93 Prozent mit ihrer Entscheidung für die eigene Immobilie glücklich und zufrieden sind.

Bye Bye „Generation Rent“ - Argumente für den Bau eines eigenen Massivhauses

Neubau ist finanziell und zeitlich planbar

Die Kosten für einen Neubau sind besser kalkulierbar als für eine bestehende Immobilie. Bei älteren Häusern kann man im Vorfeld den Umfang der Sanierung nicht genau abschätzen, da manche Schäden erst während der Renovierung sichtbar werden. Dementsprechend können auch die Kosten nicht sicher benannt werden und liegen erst nach der Sanierungsmaßnahme auf dem Tisch.

Bei einem Neubau hingegen lassen sich durch eine TÜV geprüfte Planung und eine Bodenanalyse die Baukosten relativ sicher abschätzen, so dass böse Überraschungen und Nachfinanzierungen selten sind. Verlässliche Baufirmen garantieren einen Festpreis und die Bauzeit. Somit sind Bauherren mit einem Neubau auch bei einem überschaubaren Budget auf der sicheren Seite.

Finanzierung ohne Eigenkapital kein Hindernis für den Hausbau

Unter bestimmten Voraussetzungen ist die Finanzierung ohne Eigenkapital möglich. Entscheidend ist, dass das Einkommen verlässlich ist, die Baukosten im möglichen Finanzierungsrahmen liegen und garantiert sind. Zudem ist ein Baukredit ohne Eigenanteil mit einer wertigen Immobilie eher realisierbar. Denn der Wiederverkaufswert ist für Banken ein wichtiges Kriterium für die Kreditvergabe. Daher spielt auch der Haustyp bzw. die Bauweise eine Rolle. Aufgrund der Wertebeständigkeit und Robustheit von Massivhäusern wird der Wiederverkaufswert meist höher angesetzt als bei einem Fertigteilhaus.

Bauherren, die ein Massivhaus zu einem garantierten Festpreis mit einem soliden Bauunternehmen planen, haben in der Regel gute Chancen auf eine Finanzierung mit wenig oder keinem Eigenkapital. Der Hausbau wird zudem vom Staat, Land und Kommunen gefördert. Ein Baufinanzprofi kennt die Möglichkeiten, so dass die Fördergelder bei der Finanzplanung berücksichtigt werden können.

Bauprofi sichert Hausbau-Risiken ab

Erfahrene und faire Hausbau-Firmen garantieren, wie beispielsweise Town & Country Haus mit dem Hausbau-Schutzbrief, Sicherheit beim Hausbau von der Planung bis zum Einzug und geben Schutz bis 5 Jahre nach der Schlüsselübergabe. Das umfassende Sicherheitspaket umfasst Festpreisgarantie, Geld-zurück-Garantie, Baugrundgutachten, TÜV-geprüfte Bau- und Montagevorschriften, einen bankenunabhängigen Finanzierungs-Service, eine FinanzierungSumme-Garantie und volle Kostenkontrolle.

Viele Baufirmen kooperieren mit einem unabhängigen Finanzierungsservice, der den Bauherren ein neutrales und faires Kreditangebot passend zu den individuellen Finanzierungsmöglichkeiten erstellt. Denn es ist auch im Interesse der Baufirma, dass die Bauherren die Raten bis zum Schluss tilgen können, ohne in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten.

Keine Angst vor Kreditausfall und Arbeitsunfähigkeit

Ist das Haus fertiggestellt, muss zu Letzt noch die Zahlung des Kredites abgesichert werden. Die häufigsten Ausfallursachen sind hauptsächlich Arbeitslosigkeit, Arbeitsunfähigkeit sowie Ableben. Der Baukredit sollte daher ermöglichen, dass die Raten für einen gewissen Zeitraum ausgesetzt werden können. Sinnvoll ist ein Kredit mit größtmöglicher Flexibilität. Eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung sollten Arbeitnehmer wie Selbständige mit und ohne Baukredit zudem abschließen. Denn kann im Falle einer Krankheit der Beruf nicht mehr ausgeübt werden, zahlt die Versicherung eine zuvor vereinbarte Rente.

Das Eigenheim braucht mit erfahrenen Partnern kein Wunschtraum zu sein. Langfristig sind Hauseigentümer finanziell besser abgesichert als mit einer Mietwohnung. Der Bau eines Massivhauses ist zu mietähnlichen Konditionen machbar, auch mit wenig Eigenkapital.

Massivhaus bauen in der Stadt oder auf dem Land?

Haus bauen in der Stadt oder auf dem Land?

Pressemitteilung

Wo können sich Normalverdiener ein Massivhaus am ehesten leisten und was müssen sie beachten.

Bezahlbare Grundstücke auf dem Land ermöglichen Normalverdienern den Traum vom freistehenden Massivhaus im Grünen zu verwirklichen. In dichter besiedelten Orten senken Kompakthäuser für kleine Grundstücke die Baukosten.

Durch die steigenden Wohnungsmieten und den Mangel an bezahlbarem Wohnraum in der Stadt ist der Bau eines eigenen Massivhauses für Normalverdiener im Umland oder auf dem Land eine sinnvolle Alternative. Die Voraussetzungen für den Bau des eigenen Traumhauses sind, aufgrund der niedrigen Zinsen, nach wie vor gut. Darüber hinaus profitieren Familien mit Kindern bis 2019 vom Baukindergeld. Bauwillige mit oder ohne Eigenkapital sollten daher ihre finanziellen Möglichkeiten mit einem Baufinanzprofi ermitteln. Denn eine solide Finanzplanung ist die Basis für jedes Bauprojekt.

„Ein Ende der Mietsteigerungen in Städten ist nicht absehbar. Der Hausbau zu mietähnlichen Konditionen lohnt sich folglich nicht nur finanziell, sondern auch im Hinblick auf die Lebensqualität“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Die Grundstückspreise sind, wie die Mieten in der Stadt und den Ballungsgebieten, am stärksten gestiegen. Daher entfällt in dicht besiedelten Gegenden der größte Posten beim Hausbau auf den Kauf des Grundstückes. Auf dem Land gibt es mehr Platz für das Geld. Mit der Lage des Grundstücks können Bauwillige den Baupreis deshalb am meisten beeinflussen. Zwar sind Grundstücke auf dem Land günstiger, dennoch lohnt ein genauerer Blick über die Vor- und Nachteile von Wohnen in der Stadt und auf dem Land.

Massivhaus bauen auf dem Land: Platz für das Traumhaus

„Ein frei stehendes Haus mit Garten“ steht bei vielen Familien ganz oben auf der Wunschliste. Aufgrund der durchschnittlich günstigeren Grundstückspreise auf dem Land rückt der Bau des Traumhauses für viele in Reichweite.

Baugrundstücke auf dem Land sind nicht nur bezahlbarer, sondern auch leichter zu finden. Viele Kommunen eröffnen neue Wohngebiete und bieten Baugrund an. Neben dem größeren Angebot an Bauplätzen haben die Bauwilligen meist auch ein breiteres Spektrum an Grundstücksgrößen in unterschiedlichen Lagen wie Nah am Wald oder mit Blick über die Felder zur Auswahl. Ein größeres Grundstück bedeutet zudem eine größere Vielfalt an möglichen Haustypen und Gestaltungsfreiheit. Wünsche wie Wintergärten oder große Garage mit Platz für die Werkbank sind leichter zu erfüllen. In einem größeren Garten ist neben einer großen Terrasse und Grillküche auch Raum für ein Baumhaus oder eine Schaukel für die Kinder. Tierfreunde kommen in der Natur ebenso auf ihre Kosten, denn Hund, Katze und Hase haben genügend Auslauf.

Infrastruktur beim Hausbau berücksichtigen

Die jeweilige Infrastruktur und Planungen der Kommunen bzw. Regionen sollten die Bauherren berücksichtigen. Es gibt Gegenden, die besser mit Serviceeinrichtungen wie Schulen, Nahverkehr und Geschäften versorgt sind als andere. Bauherren sollten daher ihre persönlichen Anforderungen und Arbeitswege einplanen. Zudem müssen sie möglicherweise entsprechende Kosten für die Mobilität, wie etwa ein zweites Auto, einkalkulieren. Wer die Möglichkeit hat, im Home Office zu arbeiten, kann das tägliche Pendeln zum Arbeitsplatz reduzieren. Wichtig ist dann ein guter Breitbandanschluss. Wer stadtnah baut, kann meist auf eine gute bis sehr gute Infrastruktur zurückgreifen und Kosten für ein zweites Auto einsparen.

Haus bauen in der Stadt: kleine Bauplätze für kompakte Stadthäuser

In Städten sind Baugrund wie Wohnungen leider Mangelware. Freie Bauplätze sind daher meist Baulücken, Grundstücke von Abrisshäusern oder Teilungen von großen Grundstücken. Wer das Glück hat, ein bezahlbares Grundstück zu ergattern, muss daher den Haustyp auf das Grundstück abstimmen. Die Baukosten von kompakten Häusern sind zudem etwa 10 Prozent günstiger, so dass ein höherer Grundstückspreis ausgeglichen werden kann. Ein Kompakthaus bedeutet jedoch nicht gleich, Abstriche an die eigenen Wunschvorstellungen machen zu müssen. Massivhausanbieter wie Town & Country Haus haben clevere Haustypen entwickelt, die auf kleinen oder schmalen Grundflächen optimalen Wohnraum schaffen und mit offenen Raumkonzepten sehr modern sind. Das Stadthaus 100 beispielsweise bietet optimalen Wohnkomfort zu einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis.

Umland und Kleinstädte als attraktive Alternative

Das Umland und Kleinstädte scheinen vielen Hausbauwilligen zunächst nur ein Kompromiss zwischen dem Landleben mit viel Platz und dem abwechslungsreichen Stadtleben zu sein. Bei genauerer Betrachtung bieten die Randlagen in Metropolregionen und Kleinstädte zahlreiche Vorteile. Die Infrastruktur ist ausgebaut oder wird in absehbarer Zeit verbessert, Einkaufsmöglichkeiten, Gesundheitsversorgung und Schulen sind meist vorhanden, ebenso wie Sportvereine oder naturnahe Umgebung – also die ideale Kombination von urbanem und naturnahem Leben. Den Standortvorteil nutzen zahlreiche Kommunen und fördern Bauvorhaben mit neuen Wohngebieten und Fördermitteln.

Die Webseite „aktion pro eigenheim“ listet 722 Gemeinden, die den Hausbau fördern. Bauwillige sollten daher ihren Blick für das Umland schärfen. Denn auf mittelgroßen Grundstücken lassen sich unterschiedliche Haustypen realisieren, ob kompakte freistehende Einfamilienhäuser, Bungalows oder auch Mehrgenerationenhäuser. Gerade Kleinstädte bieten das ideale Umfeld für unterschiedliche Lebensphasen. Mit einem fairen Massivhauspartner können Bauherren das Traumhaus zum Festpreis bauen. Mit einer cleveren Finanzierung lassen sich die Kreditraten auf mietähnlichem Niveau halten.

Fazit: Bezahlbare Haustypen ermöglichen Normalverdienern den Bau eines Massivhauses auf dem Land wie in Kleinstädten. Bauherren sollten Neubaugebiete im Umland in Betracht ziehen, die auf den zweiten Blick oft doch zum persönlichen Lebenskonzept und der Finanzierung passen.

Eigenheim und Wertpapiere sind das neue Sparbuch

Eigenheim ist eines der besten Sparbücher

Pressemitteilung

Vermögensaufbau im Zinstief: das eigene Massivhaus bietet langfristige Planungssicherheit, Wertpapiersparen hat das Sparbuch abgelöst.

Der Weltspartag erinnert jeden Oktober daran, dass Sparen für die Zukunft sinnvoll ist. In Zeiten des Zinstiefs und der sinkenden gesetzlichen Rente, sollten die Rücklagen langfristig auf mehrere Säulen verteilt werden. Wertpapiersparen hat das Sparbuch abgelöst, das eigene Massivhaus bietet langfristige Planungssicherheit. Ein Notgroschen in Form von Bargeld rundet die optimale Vorsorge ab.

Am 30. Oktober 2018 ist Weltspartag. Bereits seit 1925, also seit 93 Jahren, soll uns der Weltspartag daran erinnern, mit kleinen Beträgen ein Vermögen aufzubauen, den Wert des Geldes zu schätzen und finanzielle Vorsorge zu treffen.

Als es bei den Banken und Sparkassen noch Zinsen für erspartes Geld gab, war der Vermögensaufbau einfach und sicher. Kleine oder größere Summen wurden auf das Sparkonto eingezahlt und schon vermehrte sich über die Zeit das eigene Vermögen. Seitdem die Zinsen im Zuge der Finanzkrise 2008 gesenkt wurden, lohnt sich das Sparbuch nicht mehr. Das Vermögensbarometer des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes hat ermittelt, dass 53 Prozent der Deutschen das Zinstief mit Sorge betrachten, denn der Vermögensaufbau ist dadurch schwieriger geworden.

So geht Sparen heute: Eigenheim, Wertpapiersparpläne, Notgroschen

Der stetige Vermögensaufbau mit kleinen Summen ist jedoch nach wie vor möglich. Denn es gibt durchaus Geldanlagen, die langfristig eine Rendite erzielen können. Wertpapiersparen heißt daher das neue Schlagwort. Banken bieten Sparpläne für Fonds oder Investmentfonds, die auf den globalen Aktienindex MSCI World oder den MSCI All Country World setzen.

Eine weitere Möglichkeit Vermögen aufzubauen, ist ein Eigenheim zu erwerben. Bei einem Baukredit kauft man erst und zahlt dann über Jahre einen festen Betrag ab. Zudem ist es immer noch wichtig, einen Notgroschen in Höhe von etwa zwei Monatsgehältern zur Risikoabsicherung beiseite zu legen, um etwa eine kaputte Waschmaschine ersetzen zu können.

„Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels ist es gerade für die jüngere Generation enorm wichtig, zusätzlich zur gesetzlichen Rente für das Alter vorzusorgen. Das eigene Haus kann ein wesentlicher Baustein sein, wenn die monatlichen Raten des Baukredits im Rahmen der Miete liegen. Besonders für Normalverdiener, die die Risiken des Aktienmarktes scheuen, ist ein Eigenheim eine risikoärmere Form der Geldanlage“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führende Massivhausmarke.

Millennials sorgen für finanzielle Unabhängigkeit vor

Die Haltung der Millennials, also der zwischen 1980 und 2000 geborenen, zum Sparen ist geteilt. Laut einer Studie der Nürnberger Versicherung und Frankfurt Business Media GmbH bilden 45,8 Prozent der Befragten regelmässig Rücklagen, 54,2 Prozent hingegen nicht. Das Vertrauen in Versicherungen ist gering. Die Sparer unter den Millennials fordern Transparenz und Vertrauen beim Thema Vermögensaufbau.

Zu den Sparanlagen dieser Generation zählen Wertpapiere wie Aktien, Anleihen, Immobilien, Banksparkonto sowie vom Staat geförderte Anlagen wie Riester. Dies hat die Untersuchung von Schroders Global Investor Study (GIS) 2017 herausgefunden. Ziel ist zudem, im Alter von etwa 58,2 Jahren in den Ruhestand zu gehen.

Staatlich gefördert: Bausparen, Riester und Baukindergeld

Um die private Vorsorge anzukurbeln, fördert der Staat vermögenswirksame Leistungen wie die Arbeitnehmersparzulage. Der Arbeits- oder Tarifvertrag regelt, ob und welche Leistungen dem Arbeitnehmer zustehen. Bei dieser Anlage hat der Arbeitnehmer die Wahl zwischen Banksparplänen, Bausparverträgen und Fondssparplänen. Kurz, der Staat unterstützt Wertpapiersparen und den Kauf eines Eigenheims.

Die so genannte Riester-Rente ist ein weiteres staatlich gefördertes Produkt zur Altersvorsorge. Die Riester Förderung besteht aus Zulagen und Steuerermäßigungen. Der Staat zahlt eine Grundzulage pro Person von 175 Euro und eine Kinderzulage von 300 Euro für Kinder, die ab 2008 geboren sind. Die Auszahlungsphase wird besteuert, so dass erst zum Auszahlungszeitpunkt die tatsächliche Höhe bekannt ist. Grundsätzlich lohnen sich Riester-Renten für alle, die Zulagen und Steuervorteile nutzen können.

Ein konkreterer staatlicher Anreiz zum Vermögensaufbau ist das Baukindergeld, das eine feste Zahlung garantiert. Pro Kind können Berechtigte bis zu 12.000 Euro für den Kauf oder Bau eines Eigenheims erhalten.

Eigenheim: Vermögensaufbau statt Mietwucher

Angesichts der steigenden Mieten gibt das eigene Haus relative Planungssicherheit, denn ein Kredit ist auf Jahre festgelegt und irgendwann abbezahlt. Die Miete hingegen läuft weiter und wird langfristig mit hoher Wahrscheinlichkeit weiter steigen. Diejenigen, die im Alter möglichst frei von finanziellen Belastungen sein möchten, sollten daher ein Eigenheim als Kapitalanlage in Betracht ziehen.

Wer ein eigenes Haus besitzt, baut nicht nur ein Heim, sondern über die Jahre auch ein Vermögen auf. Leben in den eigenen vier Wänden bedeutet nicht nur selbstbestimmt und unbhängig vom Vermieter zu sein, sondern mietfrei zu wohnen, sobald der Kredit abbezahlt ist.

Je nach Geldbeutel und Größe des Baugrundstücks können die Bauherren bei der Planung sogar ein Doppelhaus oder eine Einliegerwohnung einplanen und dadurch Mieteinnahmen erzielen. Daher sollte man die eigene Immobilie nicht nur als Erfüllung eines Wohntraumes betrachten, sondern als sinnvolle Investition für die Zukunft und die private Altersvorsorge.

Eigenheim zu mietähnlichen Konditionen bauen

Entgegen mancher Vorurteile ist der Bau eines eigenen Hauses planbar und mit einem erfahrenen Bauunternehmen sicher. Faire Massivhausfirmen garantieren einen Festpreis für das schlüsselfertige Haus. Wenngleich ein Haus eine sehr große Anschaffung bedeutet, so können Bauherren durch die Wahl des Haustyps und der Ausstattung die Kosten lenken. Der Hausbau ist so zu mietähnlichen Konditionen möglich.

Zudem können Bauherren die heute günstigen Zinsen mit einer langen Zinsbindung, einem Bausparvertrag oder einem Forward Darlehen sichern, so dass sich die Tilgungsraten langfristig abschätzen lassen. Kredite lassen sich zudem in gewissem Grad flexibel gestalten und absichern. Ist das Haus abbezahlt, der Kredit getilgt, fallen Kosten für die Instandhaltung an, die meist auch gut kalkulierbar sind. Der Hausbau ermöglicht daher einen planbaren und relativ sicheren Vermögensaufbau.

„Junge Familien, die angesichts der niedrigen Zinsen kaum Möglichkeiten zum Vermögensaufbau durch klassisches Sparen haben, profitieren besonders vom Bau eines Eigenheims zu mietähnlichen Konditionen“, so Dawo von Town & Country Haus.

Je länger der Finanzierungszeitraum für ein Eigenheim ist, desto eher ist eine Finanzierung zu mietähnlichen Konditionen möglich, sprich die Tilgungsrate liegt auf Höhe der Miete oder sogar darunter. Ist das Haus bis zum Rentenbeginn abbezahlt, haben laut einer Studie des IWD Köln Ehepaare durchschnittlich 600 Euro mehr im Monat zur Verfügung als Mieter.

Town & Country Haus hat rund 100 Musterhäuser deutschlandweit

Pressemitteilung

Erst schauen, dann bauen – dieses Credo haben viele, die vom Eigenheim träumen und deshalb gehört der Musterhaus-Besuch zum Hausbau einfach dazu.

Es beginnt mit einem ersten Gedanken, mündet in Spaziergängen durch Neubaugebiete und endet häufig in dem Wusch: Ja, wir wollen ein Haus bauen. Der Hausbau ist für die meisten die größte Investition im Leben, da sollte nichts schiefgehen.

„Niemand möchte die Katze im Sack kaufen, erst recht nicht beim Hausbau. Es ist schwer sich das Wohngefühl in einem Haus auf Basis einer Grundrisszeichnung vorzustellen. Deshalb wollen wir unseren Interessenten deutschlandweit die Möglichkeit bieten, ein Town & Country Musterhaus zu besuchen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Ob klassisches Einfamilienhaus, Bungalow, Doppelhaus oder Zweifamilienhaus, dank mittlerweile rund 100 Musterhäusern in Deutschland, können Hausbau-Interessierte eine große Vielfalt an Town & Country Massivhäusern live erleben.

Stets ein regionaler Ansprechpartner dank Franchise

Im Gegensatz zu vielen anderen Hausbau-Unternehmen ist Town & Country Haus ein Franchise-System. Mit mehr als 300 Partnern deutschlandweit ist Town & Country Haus in fast jeder Region vertreten und Hausbau-Interessierte sowie Bauherren haben stets einen Baupartner in Ihrer Nähe.

„Durch die Aufgabenteilung zwischen Franchise-Zentrale und regionalen Franchise-Partnern können wir unseren Interessenten und Bauherren ein optimales Bauerlebnis bieten“, sagt Dawo. Während die Franchise-Zentrale die regionalen Partner mit dem aktuellsten Bau-Knowhow und TÜV-geprüften Planungen versorgt, können sich die Franchise-Partner voll und ganz auf ihre Bauherren konzentrieren. Darüber hinaus profitieren alle regionalen Partner von guten Einkaufskonditionen bei Markenhändlern für Baustoffe.

Weite Wege in zentrale Musterhaus-Parks oder Bemusterungszentren müssen Town & Country Bauherren in der Regel nicht in Kauf nehmen. Fast jeder regionale Partner hat ein Musterhaus oder kann die Besichtigung eines Hauses bzw. einer Baustelle in der Nähe ermöglichen.

Hier finden Sie alle Musterhäuser von Town & Country Haus:

https://www.hausausstellung.de/musterhaeuser.html

 

Haus des Jahres 2018: Town & Country Massivhäuser nominiert

Pressemitteilung

Die Massivhäuser „Bungalow 131“ und „Flair 125“ sind für die Wahl zum Haus des Jahres 2018 nominiert.

Was ist Ihr Lieblingshaus? Dieser Frage geht das Magazin Family Home bei seiner Wahl zum Haus des Jahres 2018 nach. Insgesamt 60 Haus-Typen stehen in 6 Kategorien zur Wahl. Der „Bungalow 131“ von Town & Country Haus ist in der Kategorie „Bungalow“ nominiert. Das Massivhaus „Flair 125“ tritt in der Kategorie „Sparhaus“ zur Wahl an. Bis zum 10. Oktober 2018 können alle, die sich für das Thema Bauen & Wohnen interessieren für ihr Favoriten abstimmen. Unter allen, die mitvoten, werden tolle Preise verlost.

Hier geht´s zur Abstimmung:

www.hurra-wir-bauen.de/FH/3

„Unser „Bungalow 131“ bietet stufenlosen Wohnkomfort zu mietähnlichen Konditionen. Die clevere Grundrissgestaltung macht ihn zum optimalen Haus für eine Familie mit 2 oder 3 Kindern. Das „Flair 125“ ist seit Jahren eines unserer beliebtesten Familienhäuser. Es überzeugt nicht nur mit seinem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis, sondern auch mit seinen zahlreichen Gestaltungsmöglichkeiten“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führende Massivhausmarke.

Auf rund 131 Quadratmetern Wohnfläche verteilen sich im „Bungalow 131“ insgesamt 4 Zimmer, 2 Badezimmer sowie eine geräumige Küche mit Essbereich und ein großzügiges Wohnzimmer. Die bodentiefen Fenster lassen viel Licht ins Haus und sorgen damit für ein besonderes Wohngefühl. Alle Räume sind barrierearm zugänglich. Auch an ausreichend Stauraum wurde bei der Grundrissgestaltung gedacht. Während Waschmaschine, Trockner und Co. im Hauswirtschaftsraum ihren Platz finden, sorgen ausreichend Stellflächen für Schränke und Ablageflächen im Bad für Ordnung.

Das Massivhaus „Flair 125“ erfüllt Familien den Wunsch vom leben im Eigenheim zu mietähnlichen Bedingungen. Während Küche-, Wohn- und Esszimmer das Zentrum des Familienalltags sind, finden im Obergeschoss alle großen und kleinen Bewohner ihre eigene Wohlfühloase. Ob 5 oder 6 Zimmer – der Grundriss des „Flair 125“ passt sich den Bedürfnissen seiner Bewohner an.

Wählen Sie jetzt Ihr „Haus des Jahres“ auf www.hurra-wir-bauen.de/FH/3

 

Pressemitteilung

Csaba Kis hat als Botschafter der Town & Country Stiftung mit diesen PflanzenWelten-Hochbeeten eine weitere Spendenaktion im Rahmen der Umwelt-Initiative Zukunft Stadt & Natur ermöglicht.

Mit viel Freude und Eifer pflanzten die Kinder vom Kindergarten Maria Rast am Dienstag 18.Oktober 2018 Blumenzwiebeln und verschiedene Kräuter in ihre neuen Hochbeete ein. Diese wurden dem Kindergarten im Rahmen der bundesweiten Spendenaktion PflanzenWelten geschenkt. Die Spende überreichte Csaba Kis, Botschafter der Town & Country Stiftung und Geschäftsführer der Trausnitz Massivhaus Bau GmbH. Die Kindergartenleiterin Susanne Huber freute sich sehr über die Spende: „So etwas hat uns und vor allem den Kindern echt gefehlt.“

Auch Csaba Kis bemerkte schnell, wie gut die etwa einen halben Meter hohen Beete der Umwelt-Initiative Zukunft Stadt&Natur bei den Kindern ankommen. Sie begannen sofort mit Feuereifer, Löcher zu buddeln, die Zwiebeln zu vergraben und anschließend zu gießen. „Mit diesen Hochbeeten möchten wir die Kinder an Themen aus Natur und Umwelt heranführen. Den Kindern können hier unterschiedlichste Aufgaben und damit Verantwortung übertragen werden – ein toller und zugleich spielerischer Lernort.“

Bundesweit wurden bereits über 250 Hochbeete an Schulen und Kitas von Botschaftern der Town&Country Stiftung übergeben und viele sollen in diesem Jahr noch dazukommen. Auch aufgrund dieser großen Resonanz wurden die PflanzenWelten im Frühjahr 2018 als „UN-Dekade-Projekt“ im Bereich Soziale Natur – Natur für alle von einer Expertenjury ausgezeichnet. Die 130 Zentimeter langen und 60 Zentimeter breiten Hochbeete aus stabilem und damit langlebigem Lärchenholz wurden in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung bei Dresden gefertigt.

Auch die passende Befüllung mit Bio-Erde sowie ein Nagergitter, eine Schutzfolie zur längeren Haltbarkeit des Hochbeetes, ein Buch zum Thema und einige Gartengeräte für kleine Hände sind Bestandteil des Spendenpaketes. Außerdem durfte der Kindergarten eigenständig Saatmaterial, Blumen und Kräuter im Wert von 40 Euro kaufen.

Neben Susanne Huber nahmen Georg Maier vom Elternbeirat und Daniel Riegel als Sachgebietsleiter Kindertagesstätten von der Stadt Pfaffenhofen die Spende entgegen. Riegel freute sich über die Spende: „Die Arbeit mit der Natur ist eine wichtige Erfahrung für die Kinder, die die Kita nun noch besser ermöglichen kann. Mit diesen Hochbeeten haben wir jetzt was Dauerhaftes, an dem die Kinder lange Freude haben und lernen können.“ Er bedankte sich im Namen der Stadt Pfaffenhofen und dem Kindergarten Maria Rast bei der Umwelt-Initiative Zukunft Stadt&Natur und dem Stiftungsbotschafter Kis für die Spende.

Susanne Huber bezeichnete die Beete als einen „ersten Schritt hin zu einem natürlichen Außenbereich des Kindergarten“. Sie erklärte, dass man sich bewusst für eine Platzierung im vorderen Teil des Gartens entschieden habe, da die Kinder dort öfter vorbeikommen und das Hochbeet damit stärker wahrnehmen. Hochbeete sind sehr beliebt, denn die Kinder können im Stehen arbeiten und ein guter Pflanzenwuchs – und damit ein sichtbarer Erfolg – ist in aller Regel gewährleistet. Außerdem ist ein Hochbeet immer auch ein schöner Anblick.

Einmal dürfen sie – einmal dürfen sie nicht, die Kinder, denn in dem Hochbeet wachsen jetzt wunderbar duftende Kräuterpflanzen  die sind also zum Verspeisen erlaubt, in dem anderen bunte Blumen, die werden besser nicht verspeist. Sicherheitshalber gab es noch sehr schön gemalte Bilder dazu.

Das war eine mit viel Liebe vorbereitete und mit vollem Engagement der Kinder durchgeführte Spendenübergabe, die Csaba Kis, Botschafter der Town & Country Stiftung, als Initiator der Spende erleben konnte. Es wurde fleißig entdeckt, begutachtet und geprüft, was da jetzt im Herbst in die beiden neuen Hochbeete eingesetzt werden kann. Die Möhren müssen noch warten bis zum März.

Mit zwei Liedern bedankten sich die Kinder bei Csaba Kis, dem die Freude über die gelungene Spende bestens anzusehen war. Dem Dank schlossen sich auch die Erwachsenen gerne an: Kita-Leiterin Susi Huber und Erzieher Mirko Gehrke, Daniel Riegel, bei der Stadt Pfaffenhofen Sachgebietsleiter der Kindertagesstätten, und Georg Maier als Elternvertreter.

 

Town & Country Stiftung

Neben der Förderung benachteiligter Kinder engagiert sich die 2009 von dem Unternehmerehepaar Gabriele und Jürgen Dawo gegründete gemeinnützige Town & Country Stiftung für unverschuldet in Not geratene Bauherren und Eigentümer selbstgenutzter Einfamilienhäuser. Mit der Erweiterung der Satzungszwecke 2016 wird die Tätigkeit der Stiftung auch auf andere wichtige gesellschaftliche Bereiche, u.a. die Förderung der Volks- und Berufsbildung, z.B. durch die Unterstützung von vorschulischen und schulischen Einrichtungen, ausgedehnt. Die Umwelt-Initiative Zukunft Stadt & Natur wird in diesem Jahr seitens der Town & Country Stiftung mit über 300.000 Euro unterstützt. Ermöglicht wird die Arbeit der Town & Country Stiftung ganz überwiegend durch Zuwendungen der Lizenzpartner des Town & Country Franchise-Systems.    

 

Kontakt und weitere Informationen:

Town & Country Stiftung, Christian Treumann, Anger 55/56, 99084 Erfurt, Telefon: 0361 – 644 789 14, E-Mail: info@tc-stiftung.de

www.tc-stiftung.de/home.html

Stiftungsbotschafter der Town & Country Stiftung: Csaba Kis, Trausnitz MassivHaus Bau GmbH, Town & Country Lizenz-Partner, Mendelstraße 9, 84030 Ergolding, Telefon 0871 – 4773 2660, E-Mail: csaba.kis@towncountry.de

www.trausnitz-massivhaus.de

netzwerk natur Projektbüro UG, Dirk Nishen, Persiusstraße 1, 14469 Potsdam, Telefon: 0331 – 271 272 5, Mobil: 0177 – 759 89 89, E-Mail: dn@netzwerk-natur.de

www.netzwerk-natur.de

 

 

Pressemitteilung

In der katholischen Kindertagesstätte Hl. Kreuz der Pfarrei Hl. Kreuz in Kelheim-Affecking entdecken die Kinder die heimische Natur

Große Freude bei den Kindern der katholischen Kindertagesstätte Hl. Kreuz in Kelheim-Affecking. Mit der Spende eines Entdecker-Paketes hat der Botschafter der Town & Country Stiftung, Csaba Kis, heute junge Naturentdecker bedacht. Er übergab die Spende den Kindern, die sich gespannt ans auspacken des Paketes machten. Prall gefüllt mit Naturratgebern für Kinder, Lupen, Naturspielen und vielem mehr steht der Erforschung des (Kinder-)Gartens sowie Wald und Wiesen der Region nichts mehr im Wege.

Die Town & Country Stiftung engagiert sich mit den Entdecker-Paketen im Themenkomplex frühkindliche Umweltbildung. Die Botschafter der Town & Country Stiftung bieten bundesweit Kindertagesstätten und Horten die Gelegenheit, ihren Kindern konkrete Erfahrungen mit der heimischen Tier- und Pflanzenwelt zu ermöglichen.

 

Town & Country Stiftung

Neben der Förderung benachteiligter Kinder engagiert sich die 2009 von dem Unternehmerehepaar Gabriele und Jürgen Dawo gegründete gemeinnützige Town & Country Stiftung für unverschuldet in Not geratene Bauherren und Eigentümer selbstgenutzter Einfamilienhäuser. Mit der Erweiterung der Satzungszwecke 2016 wird die Tätigkeit der Stiftung auch auf andere wichtige gesellschaftliche Bereiche, u.a. die Förderung der Volks- und Berufsbildung, z.B. durch die Unterstützung von vorschulischen und schulischen Einrichtungen, ausgedehnt. Die Umwelt-Initiative Zukunft Stadt & Natur wird in diesem Jahr seitens der Town & Country Stiftung mit über 300.000 Euro unterstützt. Ermöglicht wird die Arbeit der Town & Country Stiftung ganz überwiegend durch Zuwendungen der Lizenzpartner des Town & Country Franchise-Systems.  

 

Kontakt und weitere Informationen:

Town & Country Stiftung, Christian Treumann, Anger 55/56, 99084 Erfurt, Telefon: 0361 – 644 789 14, E-Mail: info@tc-stiftung.de

www.tc-stiftung.de/home.html

Stiftungsbotschafter der Town & Country Stiftung: Csaba Kis, Trausnitz MassivHaus Bau GmbH, Town & Country Lizenz-Partner, Mendelstraße 9, 84030 Ergolding, Telefon 0871 – 4773 2660, E-Mail: csaba.kis@towncountry.de

www.trausnitz-massivhaus.de

Archivbild Übergabe KiGa Jellenkofen

Wir freuen uns riesig über die zahlreichen und kreativen Bewerbungen der Kindergärten und Kindertagesstätten an die wir uns gewendet haben! Vielen Dank für jede einzelne der tollen Bewerbungen.

Die TC-Stifung war so begeistert, dass wir nicht nur ein Paket überreichen dürfen - sondern gleich FÜNF! Somit kann die Vorfreude für folgende Einrichtungen nun beginnen bis wir zur Übergabe kommen:

 

- die katholische Kindertagesstätte Hl. Kreuz der Pfarrei Hl. Kreuz in Kelheim-Affecking am 19.10.

- die AWO Kita Isarkiesel am 24.10.

- das Kinderhaus St. Georg in Ast 06.11.

- der Kindergarten St. Theobald in Geisenhausen

- der Waldkindergarten Waldläufer in Niederaichbach

 

Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern und ganz viel Spaß beim entdecken.

Ergoldinger Familienfest - ein voller Erfolg mit viel Spaß und Spiel

Das Familienfest in Ergolding war dieses Jahr noch größer und ein voller Erfolg.

Sowohl ehemalige und aktuelle Bauherren, als auch alle anderen Besucher hatten ihren Spaß bei reichlich Unterhaltung und leckerem Essen.

Besonders gut kam auch dieses Jahr wieder unsere Häuslebau-Aktion an, bei der die Kinder sich aus unserem Baustoff Ytong ein kleines Häuschen bauen durften und dieses natürlich auch mit nach Hause nehmen konnten.

Wir freuen uns über den zahlreichen Besuch und über die vielen lachenden Kindergesichter.

Eigenheim bauen – 7 Tipps zum Schutz vor Baupfusch

Was tun bei Baupfusch?

Pressemitteilung

Damit der Bau des Eigenheims ohne große Pannen gelingt

Der Bau eines Eigenheims ist komplex: Baumaterialien, Fachwissen, unterschiedliche Gewerke, aber auch das Wetter haben Einfluss auf den Neubau. Bauschäden und Komplikationen sind oftmals an der Tagesordnung. Wenn die Bauherren sich vertraglich absichern, den richtigen Baupartner wählen und Fehler rechtzeitig behoben werden, sind Baumängel gut zu meistern und Baupfusch kein Thema.

Die meisten Baumängel am Eigenheim entstehen durch eine falsche Gebäudeabdichtung. Feuchte Wände, Schimmel, schlechte Wärmedämmung sind die Folgen. Fehler können jedoch auch bei einer falsch eingebauten Haustechnik oder einer schlecht geplanten Heizungsanlage entstehen. Eine Studie vom Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) und dem Institut für Bauforschung e.V. Hannover hat ergeben, dass beim privaten Hausbau durchschnittlich 20 Mängel während des Baus auftreten, bei der Schlussabnahme 10 Mängel, weil Maßnahmen nicht sachgerecht bis zum Schluss durchgeführt wurden.

Wie erkennen Bauherren, dass die Handwerker nicht gut gearbeitet haben? Wie geht man vor, wenn der Mangel erkannt ist? Für Nicht-Fachleute ist die Überprüfung von Handwerkerleistungen fast unmöglich. Jedoch können auch Laien durch ein geplantes Vorgehen den Bau des Eigenheims ohne große Katastrophen schaffen. Entscheidend ist, den Hausbau solide zu planen, Fachleute hinzuzunehmen und sich rechtlich vor Schäden abzusichern.

Zeit ist Geld, so auch bei Pannen beim Bau. Wer eine Lösung in den sozialen Netzwerken, bei Freuden oder Kollegen sucht, verspielt meist kostbare Zeit. Wer gezielt und mit bedacht vorgeht, die 7 Tipps zum Schutz vor Baupfusch beachtet, kann Mängel beim Hausbau meistern und wie geplant sein Eigenheim genießen.

Tipp 1: Auf Qualität bei der Wahl des Massivhausunternehmens und Baumaterialien achten

Verlässliche, erfahrene und faire Partner sind für ein Vorhaben wie den Hausbau die beste Voraussetzung. Besonders für einmal-im-Leben-Projekte, wie das eigene Traumhaus, sollten Bauwillige einen Massivhausspezialisten als Baupartner hinzuziehen.

Faire Massivhausfirmen wie Town & Country Haus haben mehr als 30.000 Häuser erfolgreich gebaut und verfügen über entsprechende Erfahrungen beim Bau von Eigenheimen. Aufgrund der großen Stückzahl können sie ein gutes Preis-Leistungsverhältnis für qualitativ erstklassige Baustoffe anbieten. Bauherren brauchen das Rad also nicht neu zu erfinden und können auf die Expertise eines erfahrenen Unternehmens vertrauen. Bei der Auswahl des richtigen Partners kann der Besuch von Musterhäusern oder Baustellen hilfreich sein. Ebenso geben Gütesiegel eine Orientierung.

Tipp 2: Faire Verträge und TÜV-geprüfte Bau- und Montagevorschriften

Seit Januar 2018 achtet das Bauvertragsrecht verstärkt auf die Rechte der Bauherren. Der Vertrag zwischen Bauherren und Bauunternehmen soll die bauvertraglichen Risiken so gering wie möglich halten und für einen möglichst störungsfreien Bauablauf sorgen. Bauherren, die alle Leistungen aus einer Hand kaufen, profitieren besonders von der sogenannten Maas-Novelle.

Um auf der sicheren Seite zu sein, können Bauwillige Verträge für den Hausbau von einem Baurechtsexperten prüfen lassen. Town & Country Haus lässt die Bau- und Montagevorschriften vom TÜV überprüfen. So können Bauherren darauf vertrauen, dass ihr Massivhaus stets nach den anerkannten Regeln der Technik gebaut wird und stets den aktuellen Anforderungen beim Bau entspricht.

Tipp 3: Rundum sicher mit Hausbau-Schutzbrief

Faire Massivhausanbieter garantieren den Preis, die Bauzeit und die Qualität. Manche Baufehler treten erst Jahre nach dem Einzug auf. Der Hausbau-Schutzbrief von Town & Country bietet Bauherren umfangreiche Sicherheit vor, während und nach dem Hausbau. Der Schutzbrief beinhaltet zudem eine Baufertigstellungsgarantie über eine Bürgschaft der R&V-Versicherung in Höhe von 20 Prozent des Kaufpreises – somit kann das Eigenheim, selbst im Falle einer Insolvenz des Bauunternehmens fertig gebaut werden. Sollte binnen 5 Jahren nach der Hausübergabe ein Mangel auftreten, wird dieser durch die Gewährleistungsbürgschaft über 75.000 Euro gedeckt.

Tipp 4: Solide Planung durch Bodengutachten & realistische Kalkulation

Die Untersuchung der Bodenverhältnisse durch ein Baugrundgutachten ist eine wichtige Voraussetzung, damit das Eigenheim auf einem solidem Fundament gebaut und z.B. korrekt gegen Feuchtigkeit und drückendes Grundwasser abgedichtet werden kann. 

Bei vertrauenswürdigen Bauunternehmen ist ein solches Gutachten bereits im Hauspreis inklusive. Wichtige Grundlage für einen erfolgreichen Weg ins Eigenheim ist auch eine realistische Kalkulation des Bauprojektes. Der Check der Finanzierung durch einen Experten ist dabei hilfreich. Bauherren sollten auch darauf achten, dass ihr Baubudget auf ein vom Wirtschaftsprüfer verwaltetes Baugeldkonto eingezahlt wird.

Tipp 5: Bauleitung, regelmäßige und unabhängige Kontrollen

Eine professionelle Bauleitung koordiniert den Bau während der gesamten Bauphase, sorgt für einen reibungslosen zeitlichen Ablauf, achtet auf die Qualität der eingesetzten Materialien, überwacht die einzelnen Gewerke und die Sicherheit am Bau. Regelmäßige Qualitätskontrollen mindern maßgeblich das Risiko von Baumängeln. Der Bauwerkvertrag mit Town & Country Haus sieht daher die baubegleitende Prüfung der Baustelle durch unabhängige und erfahrene Sachverständige vor.

Schließlich trägt auch eine gute Kommunikation mit allen Beteiligten dazu bei, Fehler zu vermeiden. Um Fehler oder Mängel selbst zu entdecken ist Google meist ein schlechter Berater, denn insbesondere beim Hausbau ist eine Beurteilung vor Ort unverzichtbar. Wenn bei einem Baustellenbesuch etwas seltsam wirkt, sollte also der Bauleiter umgehend informiert werden. Dieser kann mit seinem Fachwissen ein entsprechendes Urteil fällen und sinnvolle Schritte zur Behebung eines Mangels einleiten.

Tipp 6: Blower-Door-Test findet undichte Stellen

Undichte Stellen am Haus zählen mit zu den schwerwiegendsten Bauschäden. Mithilfe des so genannten Blower-Door-Tests wird die Dichtigkeit der Gebäudehülle überprüft. Ein unabhängiger Sachverständiger führt die Prüfung bei einem Neubau durch. Die Kosten für den Test sind bei einem auf Qualität bedachten Bauunternehmen bereits im Festpreis inbegriffen.

Tipp 7: Gebäude-Check innerhalb der 5-Jahre-Frist

Für jeden Neubau gibt es eine Garantie, die mit der Abnahme der Arbeit beginnt und auf fünf Jahre festgelegt ist. Für Reparaturen gilt eine Gewährleistung von zwei Jahren. Bauherren können innerhalb dieser Frist, Mängel im Rahmen der Garantie beheben lassen. Um nicht selbst die Kosten für Reparaturen zu zahlen, die unter die Garantie fallen, sollten Bauherren daher einige Monate vor der Ablauffrist ihr Haus auf Mängel untersuchen lassen. Faire Bauunternehmen halten aus diesem Grund auch nach dem Bau guten Kontakt zu den Hausbesitzern. Denn rechtzeitiges Handeln auch nach dem Einzug erspart in manchen Fällen die Kosten für einen Sachverständigen.

Fazit: Ein fairer Baupartner sichert die Bauleistungen mit einem transparenten Vertrag, erkennt bei Qualitätskontrollen umgehend etwaige Mängel bzw. beugt diesen vor. Eine Gewährleistungsbürgschaft sichert Bauherren fünf Jahre nach der Abnahme des Neubaus gegen Baumängel ab.

Pressemitteilung

Der „Bungalow 131“ überzeugte beim Hausbau-Design Award 2018 und belegte den 1. Platz in der Kategorie „Bungalows“.

Mehr als 14.000 Hausbau-Interessierte wählten in insgesamt 9 Kategorien ihre Favoriten beim diesjährigen Hausbau-Design Award. Mit seinem familienfreundlichen Konzept und seinem guten Preis-Leistungsverhältnis hat der „Bungalow 131“ überzeugt und den 1. Platz in dieser Kategorie belegt.

„Dieser Bungalow bietet stufenlosen Wohnkomfort zu mietähnlichen Konditionen. Die clevere Grundrissgestaltung und die Gestaltungsmöglichkeiten machen ihn zum optimalen Haus für eine Familie mit zwei oder drei Kindern“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führende Massivhausmarke.

Auf rund 131 m2 Wohnfläche verteilen sich insgesamt 4 Zimmer, 2 Badezimmer sowie eine geräumige Küche mit Essbereich und ein großzügiges Wohnzimmer. Die bodentiefen Fenster lassen viel Licht ins Haus und sorgen damit für ein besonderes Wohngefühl. Alle Räume sind barrierearm zugänglich. Auch an ausreichend Stauraum wurde bei der Grundrissgestaltung gedacht. Während Waschmaschine, Trockner und Co. im Hauswirtschaftsraum ihren Platz finden, sorgen ausreichend Stellflächen für Schränke und Ablageflächen im Bad für Ordnung.

Massivhäuser von Town & Country Haus überzeugen

Bereits im Jahr 2017 konnte sich ein Massivhaus-Entwurf von Town & Country Haus gegen die Konkurrenz beim Hausbau-Design Award durchsetzen. In der Kategorie „Bauhausstil“ hat das „Doppelhaus Aura 136“ die Voting-Teilnehmer überzeugt. Es ist das ideale Modell für den Hausbau in der Stadt auf vergleichsweise kleinem Grundstück. Das „Doppelhaus Aura 136“ bietet maximalen Komfort bei schlanken Ausmaßen. Dank der cleveren Grundrissgestaltung wird der vorhandene Platz optimal genutzt, ohne auf Behaglichkeit und Komfort zu verzichten.

Der Hausbau-Design Award ist ein renommierter Wettbewerb in der Hausbau-Branche und wird von www.hausbau-portal.net in Kooperation mit dem City-Post Zeitschriftenverlag veranstaltet, der unter anderem die Special Interest Magazine „Das Einfamilienhaus“ und „Unser Haus“ im Portfolio hat.

Massivhäuser liegen im Trend: Town & Country Haus 7-fach von FOCUS Money ausgezeichnet

Pressemitteilung

FOCUS Money hat zum sechsten mal in Folge führende Massivhausanbieter unter die Lupe genommen und auf Fairness überprüft. Town & Country Haus konnte sich in allen analysierten Kategorien mit überdurchschnittlichen Leistungen positionieren.

Es ist und bleibt der große Traum der meisten Deutschen – das eigene Haus. Vor allem Massivhäuser liegen dabei im Trend. Gut 80% der 110.000 Baugenehmigungen aus dem letzten Jahr waren für ein Massivhaus. Dabei geht der Trend zu immer kleineren Häusern mit 70, 80 oder 100 Quadratmeter Wohnfläche. Sie sind bezahlbar und passen ideal zur Lebenswirklichkeit vieler Interessenten. Bei steigenden Grundstückspreisen sind diese gerade bei Singles, kinderlosen Paaren und kleinen Familien mit nur einem Kind beliebt. Auch ältere Menschen, deren Kinder ausgezogen sind und deren altes Haus oft viel zu groß ist, entscheiden sich immer häufiger für kleine Häuser. Die seit Jahren sehr günstigen Baufinanzierungszinsen beflügeln den Wunsch nach einem Eigenheim quer durch alle Zielgruppen.

Die Vorteile eines Massivhauses liegen dabei klar auf der Hand:

Hohe Lebensdauer und Wertbeständigkeit

Energieeffiziente Bauweise die weit über den Standard hinaus geht

Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten

Schnelle Bauzeiten durch typisierte Planung

Hohe Qualitätsstandards

Laut FOCUS Money und einer Studie der LBS bleibt Ruheständlern mit eigener Immobilie ein Drittel mehr vom Einkommen. Das zeigt sich spätestens bei Renteneintritt mit Mitte 60: Mieter zahlen dann durchschnittlich 688 EUR pro Monat, Hausbesitzer nur noch maximal 499 EUR. Massivhaus-Besitzer die Ihre Immobilie zu diesem Zeitpunkt bereits vollständig abgezahlt haben, haben sogar nur noch eine monatliche Belastung von 386 EUR. Das macht eine satte Ersparnis von 300 EUR im Monat.

Bei der Wahl des Massivhausanbieters sollten Bauherren aber genau hinsehen. Nicht nur fachlich kompetent sollte er sein, sondern auch fair im Umgang mit seinen Kunden, so FOCUS Money. Die Vorteile von Systemanbietern für Massivhäuser sind vielfältig: Bauherren haben für das gesamte Haus nur einen Vertragspartner. Sie können auf Grundlage von Typenhäusern eine Vorentscheidung treffen, die dann Gestaltungsspielraum bis hin zur schlüsselfertigen Übergabe lässt. Sie genießen einen guten Schall- und Brandschutz. Die klassische Stein-auf-Stein-Methode ist zwar kostenintensiver, dafür auch qualitativ hochwertig und langlebig.

Bereits zum sechsten Mal hat FOCUS Money gemeinsam mit dem Kölner Analyse- und Beratungshaus ServiceValue die Fairness von insgesamt zwölf Massivhausanbietern unter die Lupe genommen. In der Online-Befragung haben mehr als 1.000 Kunden (die in den letzten 36 Monaten ein Massivhaus gebaut haben) zu 34 Service- und Leistungsmerkmalen Position bezogen.

Das Ergebnis fällt erneut sehr positiv aus: Acht Unternehmen wurden von ihren Kunden als überdurchschnittlich fair wahrgenommen, vier von ihnen sogar mit der Bestnote ausgezeichnet. Bemerkenswert: Das hohe Gesamtniveau konnte gehalten werden, die Veränderungen liegen im Detail. Town & Country Haus wurde in folgenden Kategorien mit überdurchschnittlichen Leistungen gewürdigt: Faire Kundenberatung, Fairste Kundenkommunikation, Fairer Kundenservice, Fairer Massivhausanbieter, Faires Preis-Leistungs-Verhältnis, Fairste Produktleistung und Höchste Nachhaltigkeit & Verantwortung.

Die Auszeichnungen für Town & Country Haus im Detail

Fairste Produktleistung – Sehr gut für Town & Country Haus

In der Kategorie „Fairste Produktleistung“ schneidet Town & Country Haus mit sehr gut ab. Laut FOCUS Money sind die Ansprüche der Kunden in Produktauswahl, Produktqualität und Termintreue besonders hoch. Besonders viel Lob in dieser Kategorie erhielt Town & Country Haus für die Ausstattungsmerkmale mit insgesamt 91% und die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten seiner Massivhäuser. „Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten spielen für unsere Bauherren eine große Rolle und werden daher immer weiter von uns ausgebaut um für die Bauherren aus einem Haus ein Zuhause zu machen“, so Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Faire Kundenberatung – Town & Country Haus setzt auf fachliche Kompetenz und bedürfnisgerechte Beratung

Grundrisse, Grundstückswahl, Architekten- und Ingenieurleistungen sowie Ausstattung des Massivhauses sind laut FOCUS Money die beratungsintensivsten Kategorien beim Kauf eines Hauses. Besonders wichtig ist den Kunden, dass ihr Berater über eine hohe Fachkompetenz verfügt und ihre individuellen Bedürfnisse im Gespräch adäquat berücksichtigt. Town & Country Haus setzt hier auf branchenweit einzigartige Ausbildungsstandards, zum Beispiel mit dem Hausverkäufer (IHK). „Alle Hauskaufberater bei Town & Country Haus nutzen Ihre einheitlichen Ausbildungen zur individuellen Beratung der Bauherren. Hausverkäufer gibt es damit bei uns nicht, wir helfen unseren Kunden beim Einkauf und vor allem dabei auch das zu bekommen was sie wollen, brauchen und finanzieren können. Bereits heute sind Town & Country Hauskaufberater nach §34i als Immobiliardarlehensvermittler zertifiziert und arbeiten so nach den aktuellsten gesetzlichen Vorgaben.“, so Jürgen Dawo. 85 Prozent aller Befragten attestieren ihrem Berater darüber hinaus eine hohe fachliche Kompetenz.

Fairste Kundenkommunikation – Transparentes Erlebnis für alle Bauherren bei Town & Country Haus - mit Partnern aus der Region

Die fairste Kundenkommunikation ist in der Studie des FOCUS Money die stärkste Teilkategorie. Dazu passt, dass das Service- und Leistungsmerkmal „Fester Ansprechpartner während des Bauprojekts“ aus dieser Teilkategorie das insgesamt beste ist. Mehr als 9 von 10 Kunden sind hier sehr zufrieden.

„Bauleiter, Handwerker und Baupartner müssen aus der Region kommen. Nur so lässt sich gewährleisten das Bauherren die richtigen Informationen bekommen und das Bauerlebnis transparent wird. Darüber hinaus bekommen Bauherren bei uns während des Baus eine 4-fache Baufertigstellungs-Bürgschaft, ein vom Wirtschaftsprüfer verwaltetes Baugeldkonto und eine Endkontrolle durch einen unabhängigen Baugutachter“, so Jürgen Dawo.

Fairer Massivhausanbieter – Mit Bauherren auf Augenhöhe

Die Begleitung des Bauherren durch den gesamten Bauprozess ist seit jeher Qualitätsmerkmal von Town & Country Haus. Mit TÜV geprüften Bau- und Montagevorschriften sowie einem unabhängigen Finanzierungsservice sorgen wir darüber hinaus schon vor dem Bau für Planungs- und Finanzierungssicherheit. „Mit den hier untersuchten Unternehmen sind die Kunden auf der sicheren Seite. Sie werden durch den gesamten Bauprozess hindurch partnerschaftlich begleitet und finden bei Problemen auch einen Ansprechpartner“, sagt Dr. Claus Dethloff, Geschäftsführer der ServiceValue GmbH.

Faires Preis-Leistungs-Verhältnis – Schlüsselfertige Hauspreise gibt es bei Town & Country Haus schon auf der Homepage – für jede Region

Der Fairness-Gedanke drückt sich bei kaum einem anderen Service- und Leistungsmerkmal deutlicher aus als beim Preis-Leistungs-Verhältnis. Besonders erfreulich: 84 Prozent der Befragten stimmten der Aussage voll und ganz oder eher zu, dass sie bei ihrem Anbieter angemessene Leistung für ihr Geld bekommen – Das ist das Ergebnis der Studie von FOCUS Money und das größte Lob ging damit an Town & Country Haus.

Bauherren von Town & Country Haus haben bereits vor dem Bau ihres Massivhauses eine 12-monatige Festpreisgarantie und einen unabhängigen Finanzierungsservice. Darüber hinaus schützt die FinanzierungSumme-Garantie vor Nachfinanzierungen.

Höchste Nachhaltigkeit & Verantwortung – Town & Country Haus setzt auf nachhaltiges Bauen und soziales Engagement mit der Town & Country Stiftung

Natürliche Baustoffe, eine hohe Energieeffizienz, soziales Engagement: Immer mehr Bauherren legen Wert auf die Themen Nachhaltigkeit und Verantwortung. Auch „Sozial verantwortliches und umweltbewusstes Handeln“ – Fachbegriff: Corporate Social Responsibility, spielt eine wichtige Rolle. Laut FOCUS Money geben 82 Prozent der Befragten an, dass ihr Anbieter sozial verantwortlich und umweltbewusst handelt. Noch besser sieht es mit 85% im Rahmen der ökonomischen Nachhaltigkeit aus.

Mit Gründung der Town & Country Stiftung wurden seit 2009 mehrere tausend soziale Projekte deutschlandweit unterstützt. Mit dem Town & Country Stiftungspreis werden Jahr für Jahr weitere 500 Projekte mit je 1.000 EUR gefördert. Außerdem setzt sich Town & Country Haus in Kooperation mit dem netzwerk natur für den Umweltschutz und die Bildung von Kindern ein. Seither konnten regional:

200 Hochbeete an Grundschulen und

50 Aquarien für Kindergärten, Horteinrichtungen und Schulen übergeben werden

mehr als 100 ZukünftsBäume gepflanzt und weitere Pflanzaktionen durchgeführt werden

mehr als 150.000 Besucher die Wanderausstellung Waldgrün – Statdgrün besuchen

Fairer Kundenservice – Town & Country Haus ist für seine Bauherren auf allen Kanälen erreichbar

Die meisten Menschen bauen nur einmal in ihrem Leben ein Haus und das Bauvorhaben kann mehrere Monate dauern. Ein guter Service ist deshalb das A und O – so FOCUS Money. Gute Noten für Town & Country Haus gab es bei der „Unterstützung bei der Lieferung der Bauunterlagen“.

„Die Natur vor unserer Haustür!“

Bewerben Sie sich mit Ihrer Kita oder Ihrem Kiga für das Entdecker-Paket!

Ich freue mich, als ehrenamtlicher Botschafter der Town & Country Stiftung, Sie auf die Möglichkeit einer Spende für Ihre Einrichtung aufmerksam machen zu dürfen: Ihre Einrichtung hat die Möglichkeit, ein umfangreiches Spendenpaket im Wert von mehr als 200 Euro zum Thema „Die Natur vor unserer Haustür“ zu erhalten!

In dem Paket enthalten sind nicht nur ein Vogelfutterhaus und reichlich nahrhaftes Vogelfutter, sondern auch viele Materialien, die Sie und Ihr Team in der täglichen Arbeit mit den Kindern einsetzen können, wie zum Beispiel eine Insektenlupe oder ein Tierspuren-Stempelset. Auch eine Anleitung mit Beispielen, wie die einzelnen Materialien genutzt werden können, liegt bei.

Wenn Sie eines der Entdeckerpakete gewinnen möchten, so melden Sie sich bitte bei uns bis spätestens 23.09.2018 über das Online-Bewerbungsformular auf unserer Website.

Nähere Hinweise erhalten Sie unter www.tc-stiftung.de.

 

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, gleiches gilt für Barauszahlungen Wir freuen uns auf Ihr Interesse

Stadtnah bauen für Normalverdiener

Modern, kompakt, bezahlbar - Das neue Stadthaus 100

Pressemitteilung

Das neue „Stadthaus 100“ ist optimal für alle, die sich ein modernes Massivhaus zu mietähnlichen Konditionen bauen wollen.

Mit dem neuen „Stadthaus 100“ bringt Deutschlands führende Massivhausmarke nun einen weiteren Haustyp auf den Markt, der Normalverdienern den Traum vom stadtnahen Bauen zu mietähnlichen Konditionen ermöglichen soll. „Dieses Massivhaus bietet eine optimale Balance zwischen urbanem Wohnkomfort und gutem Preis-Leistungsverhältnis“, so Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Stadthäuser sind bei Bauherren beliebt. Im vergangenen Jahr stiegen die Verkaufszahlen für das „Flair 152 RE“ um mehr als 50 Prozent. „Geradlinige, moderne Optik kombiniert mit cleveren Grundrisskonzepten – das ist das Erfolgsrezept unserer Stadthäuser“, sagt Dawo.

Trotz seiner kompakten Bauweise verfügt das neue „Stadthaus 100“ über ausreichend Platz. Im Erdgeschoss erwartet die Bewohner ein moderner, offener Wohn-, Koch- und Essbereich. Im Obergeschoss laden zwei Zimmer als gemütliche Rückzugsmöglichkeit ein und die Diele bietet kreativen Gestaltungsraum, zum Beispiel für eine Arbeits- oder Hobbyecke. Der Hausanschlussraum sowie der Dachboden sind die clevere und bezahlbare Stauraum-Alternative zum Keller.

Haus bauen in der Stadt – Lohnt sich das überhaupt noch?

„Leider wird es immer teurer ein Haus zu bauen und das liegt vor allem an Faktoren, die wir als Massivhausanbieter kaum beeinflussen können. Es ist eine große Herausforderung Haustypen zu entwickeln, die für Normalverdiener bezahlbar sind. Aber es ist noch möglich!“, sagt Jürgen Dawo von Town & Country Haus.

Zu den Preistreibern gehören zum einen die stetig steigenden Energieeinspar-Anforderungen durch den Gesetzgeber. Aber auch die Baunebenkosten, allen voran die Grunderwerbsteuer, belasten Bauherren stark. Hinzu kommt der Mangel an qualifizierten Handwerkern und die damit verbundenen Kostensteigerungen.

Der derzeit größte Kostenfaktor beim Hausbau ist aber, insbesondere in der Nähe von beliebten Städten und Ballungszentren, das Grundstück. Laut Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) stiegen die Preise für Bauland zwischen 2011 und 2016 durchschnittlich um mehr als 27 Prozent. „Mit kompakten Massivhäusern, wie dem neuen „Stadthaus 100“, ist bauen auch auf kleinen oder schwierigen Grundstücken möglich. Das schont das Budget der Bauherren“, so Dawo.

Trotz der auf den ersten Blick hohen Kosten, lohnt es sich für Normalverdiener weiterhin ein Haus zu bauen. Insbesondere in beliebten Städten und Ballungszentren sind die Mieten derzeit auf Rekordniveau. In Zeiten niedriger Zinsen ist die Baufinanzierung zu mietähnlichen Konditionen möglich. Auch fehlendes Eigenkapital ist unter bestimmten Voraussetzungen kein Hindernis. Das IWD Köln zeigt in einer aktuellen Studie, dass selbst bei einer leichten Zinserhöhung Wohneigentümer besser dastehen als Mieter. Dies gilt vor allem bei langen Finanzierungszeiträumen.

„Vor allem für Normalverdiener werden die eigenen vier Wände zu einem immer wichtigeren Bestandteil der privaten Altersvorsorge. Es gibt derzeit kaum attraktive Alternativen, um Geld anzulegen. Ein Ende der Mietsteigerungen in Städten ist nicht absehbar. Der Hausbau zu mietähnlichen Konditionen lohnt sich folglich, nicht nur finanziell, sondern natürlich auch im Hinblick auf die Lebensqualität“, fasst Hausbau-Experte Jürgen Dawo zusammen.

Tiefstzinsen für Hausbau ohne Eigenkapital nutzen

Pressemitteilung

Unter bestimmten Bedingungen ist die Finanzierung für den Hausbau auch ohne Eigenkapital möglich.

Steigende Mieten, Wohnungsmangel, Baukindergeld: fast täglich sind die Themen Bauen und Wohnen in den Nachrichten. Ein großer Teil des Einkommens wird für das Wohnen verwendet. Besonders Familien mit Kindern oder Paare mit Kinderwunsch brauchen Planungssicherheit, sowohl was den Wohnort betrifft als auch die Kosten. Ein eigenes Haus macht unabhängig vom Vermieter und ermöglicht langfristige Planungssicherheit. Aufgrund der nach wie vor günstigen Zinsen ist der Hausbau auch ohne viel Eigenkapital möglich.

Manchmal entwickelt sich das Leben rasanter, so dass die Vorlaufzeit zum Sparen fehlt: die Familiengründung oder der Wunsch nach einem eigenen Haus kommen schneller als gedacht. Aufgrund der niedrigen Bauzinsen und des gerade beschlossenen Baukindergeldes ist die Gelegenheit günstig, ein eigenes Haus zu bauen. Paare können auch ohne viel Eigenkapital den Hausbau finanzieren. Entscheidend ist, dass das Einkommen verlässlich ist, die Baukosten im möglichen Finanzierungsrahmen liegen und garantiert sind.

Jede Bank rechnet anders

Wenn Bauherren den Hausbau mit einem Kredit finanzieren möchten, haben sie die Auswahl zwischen Finanzinstituten wie Banken, Bausparkassen, spezialisierten Kreditvermittlern oder unabhängigen Finanzierungsberatern. Wichtig ist, darauf zu achten, dass es sich um einen zugelassenen Finanzierungsvermittler handelt. Seit März 2017 schreibt das Gesetz einen Sachkundenachweis als Immobiliardarlehensvermittler vor.

Für die Gewährung des Kredites sind Kriterien wie Einkommen und Ausgaben relevant. Auch das Bauvorhaben wird in Betracht gezogen. Jede Bank bewertet die Einnahmen und Ausgaben in der Haushaltsrechnung anders. Die einzelnen Positionen werden nicht immer genau ermittelt, sondern mit Pauschalen kalkuliert, sodass das tatsächlich vorhandene Einkommen höher sein kann als in der Kalkulation. Daher kann es sein, dass eine Bank den Kredit ohne Eigenkapital gewährt, die andere hingegen gar nicht.

Für Banken zählen nicht die Kosten für den Hausbau, sondern ob die Kreditnehmer in der Lage sind, die monatlichen Raten zu zahlen. Ein festes Einkommen ist in der Regel die Voraussetzung für einen Kredit. Selbständige oder Freiberufler haben nicht so gute Chancen auf einen vollfinanzierten Kredit. Unmöglich ist jedoch auch dies nicht.

Wertige Massivhäuser erhöhen Beleihungswert

Ein Baukredit ohne Eigenanteil ist nur mit einer wertigen Immobilie realisierbar. Der Wiederverkaufswert ist für Banken ein wichtiges Kriterium für die Kreditaufnahme. Daher spielt auch der Haustyp bzw. die Bauweise eine Rolle.

Aufgrund der Wertbeständigkeit und Robustheit von Massivhäusern wird der Wiederverkaufswert höher angesetzt als bei einem Fertighaus. Viele Banken setzen daher bei einem Fertighaus einen geringeren Beleihungswert an als bei einem Massivhaus. Bauherren, die von vornhinein ein Massivhaus zu einem garantierten Festpreis von einem soliden Bauunternehmen planen, haben in der Regel gute Chancen auf eine Finanzierung mit wenig oder sogar ohne Eigenkapital.

Vergleich der Kreditkonditionen spart bares Geld

Auch wenn die Zinsen aktuell auf einem sehr niedrigen Stand sind, so sind die Konditionen für die Kredite teilweise sehr unterschiedlich. Das kann sich in den Gesamtkosten auswirken. Selbst zwei Prozentpunkte hinter dem Komma können Unterschiede bis in vierstellige Summen bewirken. Bei einer Finanzierungssumme von beispielsweise 200.000 Euro kann bei einer Bank die Summe für die Kreditzinsen zwischen 24.000 Euro und 39.000 Euro variieren.

Daher sollten Kreditnehmer nicht nur den Zinssatz, sondern auch Laufzeit, Tilgungsrate und die Möglichkeit von Sondertilgungsraten vergleichen. Ein Blick auf Zinsvergleiche in Online Portalen reicht nicht aus, um sich für einen Kreditgeber zu entscheiden. Bauherren, die eine Vollfinanzierung ohne Eigenkapital in Betracht ziehen, sollten genau rechnen.

Bauherren sollten zunächst gründlich die verschiedenen Angebote und Konditionen auf dem Markt vergleichen, um von den niedrigen Bauzinsen zu profitieren. Spezialisierte Baufinanzierer werben mit günstigen Konditionen. Oftmals ist die Kombination von mehreren Anbietern mit Sonderkonditionen die preislich günstigste Variante. Den Überblick haben meist unabhängige Finanzberater, die Kredite vermitteln und verschiedene Möglichkeiten aus Zeit und Zins kombinieren.

Unabhängiger Finanzierungsservice bietet Hausbau zu mietähnlichen Konditionen

Die Massivhausfirma Town & Country Haus bietet einen unabhängigen Finanzierungsservice an, der den Bauherren ein neutrales und faires Kreditangebot passend zu den individuellen Finanzierungsmöglichkeiten erstellt. Denn es ist auch im Interesse der Baufirma, dass die Bauherren die Raten bis zum Schluss tilgen können, ohne in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten. Der Hausbau darf nicht zum persönlichen Ruin werden. Der unabhängige Finanzierungsservice vergleicht eine Vielzahl von überregionalen und regionalen Banken, um den günstigsten Kredit zu ermitteln.

„Wer einen Hausbau plant, sollte seine finanziellen Möglichkeiten realistisch einschätzen. Die monatlichen Kreditzahlungen sollten im Rahmen der gewohnten Ausgaben liegen. Daher versuchen wir die Finanzierung zu mietähnlichen Konditionen zu erreichen und ermöglichen den Hausbau auch für Familien mit wenig Eigenkapital. Ebenso möchten wir niemanden sofort ausschließen und für möglichst alle Berufsgruppen eine passende Baufinanzierung finden “, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Baukosten niedrig halten: Festpreis, Komplettangebot, Eigenleistungen Je niedriger die Baukosten, umso niedriger ist die notwendige Kreditsumme. Bauherren mit geringem oder gar keinem Eigenkapital sollten bei der Wahl des Hauses und des Baugrundstückes auf die Kosten achten und auch die Baunebenkosten nicht unterschätzen. Wird das Grundstück von einem Makler gekauft, fällt zum Beispiel eine Courtage an.

Faire Bauunternehmen wie Town & Country Haus vermitteln Baugrundstücke ohne Provision und bieten den gesamten Bau zum Festpreis mit zahlreichen Inklusivleistungen an. Bauherren sollten daher genau vergleichen. Eine weitere Möglichkeit die Baukosten so gering wie möglich zu halten, sind Eigenleistungen beim Hausbau zu erbringen, wie Malerarbeiten, das Verlegen der Innenböden oder die Anlage des Gartens. Bauherren sollten hierbei jedoch ihre Fähigkeiten realistisch einschätzen.

Fazit:

Aufgrund der nach wie vor niedrigen Zinsen ist ein Baukredit mit geringem oder auch ohne Eigenkapital möglich. Der unabhängige Finanzierungsservice von Town & Country Haus ermittelt das optimale Angebot, um die Finanzierung des Hausbaus zu mietähnlichen Konditionen zu ermöglichen.

Fördermittel für das Eigenheim – Das Baukindergeld kommt

Gute Nachricht für Familien: Das Baukindergeld kommt!

Pressemitteilung

Endlich haben sich die Spitzen der großen Koalition zum Baukindergeld geeinigt

Die Förderung nützt vor allem Normalverdiener-Familien mit wenig Eigenkapital auf dem Weg ins Eigenheim. Im Zuge der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses des Bundestages wurde nach langer Diskussion die Einführung des Baukindergeldes beschlossen. Familien mit einem oder mehreren Kindern dürfen sich nunmehr über ein neues Förderprogramm für den Kauf oder Bau eines Eigenheims freuen.

Das Baukindergeld wird es für den erstmaligen Kauf von Wohneigentum bzw. den Neubau eines Eigenheims geben. Pro Kind werden 1.200 Euro pro Jahr für einen Zeitraum von 10 Jahren gezahlt. Die Möglichkeit, das Baukindergeld zu beantragen, ist auf 2 Jahre begrenzt und gilt rückwirkend ab 1. Januar 2018.

Voraussetzungen für den Erhalt des Baukindergeldes ist ein zu versteuerndes Haushaltseinkommen von maximal 90.000 Euro für eine Familie mit 1 Kind. Pro weiterem Kind erhöht sich diese Einkommensgrenze um jeweils 15.000 Euro. Das Antragsverfahren für das Baukindergeld soll über die KfW-Bank laufen. Wann genau eine Beantragung und die Auszahlung erfolgen kann, ist bisher unbekannt.

Baukindergeld – Normalverdiener mit wenig Eigenkapital profitieren

„Besonders Normalverdiener-Familien, die wenig oder kein Eigenkapital haben, werden vom Baukindergeld profitieren und mit diesen zusätzlichen Mitteln einen Teil der Kosten für den Bau eines Eigenheims decken können, zum Beispiel Nebenkosten wie die Grunderwerbsteuer“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führende Massivhausmarke.

Viele junge Familien haben zwar ein regelmäßiges Einkommen und sichere Arbeitsverhältnisse, jedoch bisher nicht die Möglichkeit Geld zur Seite zu legen, zum Beispiel aufgrund der Kosten für die Berufsbildung. Die niedrigen Zinsen erschweren zudem die Eigenkapital-Bildung. Doch unter bestimmten Voraussetzungen ist der Bau und die solide Finanzierung eines Eigenheims auch ohne bzw. mit wenig Eigenkapital möglich.

Mit dem Baukindergeld können Familien fehlende Rücklagen ausgleichen und so schneller den Schritt ins Eigenheim wagen. „Und das ist auch nötig, aufgrund des kurzen Förderzeitraumes, herrscht etwas Zeitdruck. Schließlich muss zur Erfüllung der Förderbedingungen für das Baukindergeld eine Baugenehmigung oder ein Kaufvertrag vorliegen – das kann seine Zeit dauern. Wer sich die Vorteile sichern will, sollte seine Entscheidung für ein Eigenheim also nicht mehr lange hinauszögern“, so Hausbau-Experte Dawo.

Nachhaltige Eigenheim-Förderung bisher nicht in Sicht

Mit der Abschaffung der Eigenheimzulage im Jahr 2006 und der zunehmenden Verschlechterung der Konditionen beim Bau von KfW-Effizienzhäusern sah es schlecht aus im Bereich der Fördergelder für das Eigenheim.

„Es ist erfreulich, dass die Politik erkannt hat, dass Familien Unterstützung auf dem Weg ins Eigenheim brauchen und vor allem verdienen. Das Baukindergeld ist meiner Meinung nach ein erster Schritt. Um die Eigentumsquote in Deutschland nachhaltig zu verbessern, sind aber weitere Maßnahmen notwendig“, sagt Jürgen Dawo.

Zum einen schließt das Baukindergeld Paare ohne Kinder oder auch Familien mit Kindern über 18 Jahre aus. Doch auch für diese Gruppen ist der Erwerb von Wohneigentum, nicht nur im Hinblick auf die Altersvorsorge, attraktiv. Zum anderen sorgt der kurze Förderzeitraum auch dafür, dass nur ein Teil von Familien auf dem Weg ins Eigenheim unterstützt wird. Was nach 2020 kommt, bleibt ungewiss.

„Eine langfristige und gerechtere Maßnahme zur Entlastung wäre beispielsweise die Senkung der Baunebenkosten. Die Grunderwerbsteuer-Sätze in Deutschland treiben die Grundstücks- und Immobilienpreise weiter in die Höhe. Auch die hohen Anforderungen an den Hausbau seitens des Gesetzgebers, erschweren den Neubau von Eigenheimen, die für Normalverdiener erschwinglich bleiben“, betont Jürgen Dawo von Town & Country Haus.

Der Garten macht Massivhaus zum Traumhaus

Pressemitteilung

Der Bau eines Massivhauses ist erst mit der Außenanlage so richtig abgeschlossen.

Bauherren sollten mit der Gartenplanung nicht bis nach dem Einzug warten, sondern Synergien während der Planung und Bauphase nutzen. Das kann Kosten sparen.

Outdoor Lounge, Grill, Gemüsegarten, Gartendusche oder Schwimmteich machen den Garten zur grünen Oase rund um das eigene Massivhaus. Für viele Bauherren ist der Traumgarten ein Grund für die Entscheidung zum Hausbau. Aber die meisten verschieben die Planung des Gartens auf die Zeit nach dem Einzug.

Massivhäuser und Fertighäuser sind heute in kürzester Zeit errichtet, so dass es sinnvoll ist, gleich von Anfang an die Außenanlagen zu planen. Zudem ist das Bauvorhaben erst dann abgeschlossen, wenn das gesamte Grundstück angelegt ist. Das Baurecht gibt sogar vor, dass in den Bauantragsunterlagen die geplanten befestigten, unbefestigten und begrünten Flächen angegeben sein müssen. Denn auch für den Bau eines Carports oder eines Gartenhauses ist je nach Bundesland eine Baugenehmigung erforderlich. Wer in den Bauantrag also gleich die Außenanlagen mit aufnimmt, spart sich doppelte Wege.

Kosten für die Außenanlage

Die Kosten für die Außenanlagen werden oft nicht in die Hausbaukosten einkalkuliert, sondern als Nebenkosten hinten angestellt. Bei einem neu gebauten Massivhaus müssen jedoch Wege, Hauszugang, Terrasse, Licht, Autostellplatz und Umzäunung angelegt werden. Die Kosten des Gartens hängen von der Grundstücksgröße, Gegebenheiten, wie z.B. Hanglage, sowie von den individuellen Wünschen an die Gestaltung und den Stil ab.

Gartenplaner kalkulieren etwa 18 Prozent der gesamten Hausbaukosten. Es ist sinnvoll, die Kosten für die Außenanlagen gleich zu berücksichtigen, egal wie hoch oder niedrig diese veranschlagt werden. Tipp vom Hausbau-Experten Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus: „Wer ein knappes Baubudget hat, kann das Projekt Außenanlage Stück für Stück in Angriff nehmen. Dabei hilft es, eine Liste mit Prioritäten zu erstellen: Was wollen Sie als erstes erledigen, was ist erst einmal nicht so wichtig?“

Traumgarten steigert Wert des Massivhauses

Ein schöner und gepflegter Garten steigert den Marktpreis eines wertbeständigen Massivhauses. Ein gut überlegter Lageplan ist also eine Investition für die Zukunft, denn wenn der Garten durchdacht angelegt ist, dann muss nichts nachgebessert werden. Nachträgliche Baumaßnahmen sind meist teuer.

Kostenfaktor Maschinen und Baumaterial

Die größten Kosten fallen für die Miete von Maschinen und Baumaterial an. Wenn das Haus gebaut ist, gleicht das Grundstück meist noch einer Baustelle. Der Bauschutt muss abtransportiert, der Boden planiert, Erde ausgehoben, damit der Untergrund für Wege, Carport, Terrasse, Elektroleitungen, Wasseranschlüsse und Beete gelegt werden kann.

Werden die Arbeiten für die Außenanlagen gleich in die Hausbauphase eingeplant, können evtl. vorhandene Maschinen genutzt werden. Vor allem Bauherren, die handwerklich nicht so erfahren sind, sollten die befestigten Bereiche wie Treppen, Mauern und Wege Fachleuten überlassen.

Beete, Rasen, Sandkasten

Ob Blütenmeer, Bambusdschungel oder Kräutergarten – die Gestaltung mit Pflanzen können auch Gartenneulinge lernen und die Bepflanzung als Eigenleistung übernehmen. Frühjahr und Herbst sind ideale Pflanzzeiten. Wichtig ist zu berücksichtigen, dass die Blumen, Stauden und Büsche so viel oder wenig Licht und Wasser bekommen, wie sie brauchen. Das Anlegen eines Rasens kann man ebenso lernen oder einen fertigen Rollrasen auslegen, der weniger arbeitsintensiv ist. Ein Sandkasten oder eine Rutsche sind zur Freude der Kinder schnell aufgestellt.

Essplatz, Outdoor Lounge, Licht

Florida Style, asiatisch oder puristisch – die Auswahl an wetterfesten Sitzmöbeln oder Loungemöbeln, Solar- und Windlichtern scheint jährlich zuzunehmen. Outdoor-Living macht Spass! Wird für die Terrasse gleich ein Dach geplant, braucht man Regenschauer nicht zu fürchten.

Eine schöne Atmosphäre kann man mit einem Feuerkorb oder einem Springbrunnen erzeugen. Ein Grill kann der erste Schritt zur Outdoorküche sein. Öfters frischen Schwung kann man mit leicht beweglichen Dekorationen oder Kübel in den Garten bringen. Die fernöstliche Feng Shui Philosophie besagt, dass der Garten mit 70 Prozent zur Vitalenergie des Hauses beiträgt, die Innengestaltung hingegen nur mit bis zu 30 Prozent.

Fazit: Die Außenanlage eines Hauses steigert die Lebensqualität und den Wert der Immobilie. Bei der Anlage des Gartens können Massivhaus-Bauherren sehr gut Eigenleistungen einbringen. Das macht Spaß und spart Kosten!

Welche Bauweise ist solider: Massivhaus oder Fertighaus?

Pressemitteilung

Holzfertighaus oder Massivhaus - der wohl weitreichendste Beschluss steht gleich am Anfang der Hausplanung mit der Wahl der Bauweise.

Vergleicht man Massivhaus und Fertighaus, punkten Fertighäuser bei der Bauzeit und teilweise in einem niedrigeren Preis. Massivhäuser sind hinsichtlich Wertbeständigkeit, Robustheit und Wiederverkaufswert eindeutig im Vorteil. Daher entscheiden sich 80 Prozent der Bauherren für ein Haus aus Stein.

Ein Haus bauen heißt Entscheidungen treffen. Der wohl weitreichendste Beschluss steht gleich am Anfang der Hausplanung mit der Wahl der Bauweise: Holzfertighaus oder Massivhaus.

Fertighäuser wurden erstmals vor etwa 100 Jahren entwickelt, um durch die industrielle Vorfertigung günstigere Häuser zu ermöglichen. Die Serienproduktion kam in den 1960er Jahren in Schwung, jedoch zeichneten sich die ersten Serienhäuser oftmals durch schlechte Qualität und schädliche Baumaterialien aus. Die Fertighausunternehmen haben daher in die Qualität investiert, was sich auch in höheren Preisen widerspiegelt.  

Mittlerweile ist jedes fünfte neu gebaute Ein- und Zweifamilienhaus ein Fertighaus aus Holz. Die meisten Bauherren schwören auf das traditionelle Stein-auf-Stein Haus. Beide Bauweisen ermöglichen Energie-Effizienz und die unterschiedlichsten Haustypen. Vergleicht man die beiden Bauweisen, Material und Anbieter, so gibt es aber maßgebliche Unterschiede.

Alles aus einer Hand: Massivhäuser wie Fertighäuser

Mit dem Hausbau in Serie aus einer Hand von der Bodenplatte bis zum schlüsselfertigen Haus haben Fertighausunternehmen den Markt revolutioniert. Schon länger sind Massivhausfirmen nachgezogen und bieten gleichfalls schlüsselfertige Häuser mit einem Ansprechpartner zum Festpreis und garantierter Bauzeit an. Daher liegt der Unterschied nun in der Serviceleistung, transparenten Vertragskonditionen und dem Baumaterial.

Eine Umfrage der Zeitschrift Capital (Ausgabe Juni 2018, Fertighaus-Kompass) hat Fertighausunternehmen hinsichtlich der Kriterien Information und Service, Vertrag und Recht sowie Baumaterialien und Gesundheit untersucht. Bei dem Punkt Informationen und Service wurde kritisiert, dass einige Firmen die Kunden nicht ausreichend über die Produkte informieren. „Gerade Orientierung und Transparenz sei für Haubauinteressierte entscheidend“ sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Baukosten und Bauzeit

Die Kosten eines Hauses hängen von der Größe, dem Grundstück und der Ausstattung ab. Keine der beiden Bauweisen ist deutlich günstiger als die andere. Ein Holzfertighaus kann günstiger als ein Massivhaus sein, wenn möglichst viele der vorgefertigten Bauteile dem Standard entsprechen. Je individueller die Bauherren ihr Traumhaus wünschen, umso teuer wird es, wobei der Gestaltungsspielraum bei Massivhäusern größer als bei Fertighäusern ist.

Bei der Bauzeit liegt das Fertighaus ein wenig vor dem gemauerten Haus. Jedoch wird auch ein Fertighaus nicht an einem Tag erbaut, da die Einzelteile zunächst produziert werden müssen. Auf der Baustelle wird das Fertighaus in ein bis zwei Tagen errichtet. Bei dem Bau von Massivhäusern werden die einzelnen Gewerke an Ort und Stelle umgesetzt. Steht der Rohbau, erfolgt der Innenausbau. Hierfür benötigt sowohl das Fertighausunternehmen als auch der Massivhausbauer in etwa die gleiche Zeit, denn bei beiden Bauweisen müssen die Elektro- und die Sanitärinstallation gelegt, Treppen gesetzt, Türen angebracht, Böden und Fliesen angebracht sowie Maler- und Tapeziererarbeiten erledigt werden. Für den Bau eines Fertighauses ohne die Produktion rechnet man 3 bis 4 Monate, für ein Massivhaus maximal 6 Monate.

Müssen die Bauherren einen Baukredit aufnehmen, so beginnt die Zahlung des Kredites meistens zum Zeitpunkt des Einzuges, so dass die Bauzeit keine Auswirkung auf den Kredit hat.

Massivhaus bietet Wertebeständigkeit und Robustheit

Das Massivhaus besteht aus massiven Baustoffen wie Beton oder Ziegeln. Das Mauerwerk ist belastbar, langlebig, bietet Brand- und Schallschutz. Holzfertighäuser werden aus ca. 50 Bauelementen zusammengesetzt, die aus Holzgerüst, Gipsfaserplatten, Styroporschicht, Dämmschicht und einer Putzschicht bestehen. Massivhäuser sind in der Bauweise und vom Baumaterial robuster und wertbeständiger als Fertighäuser. Steinhäuser halten so außergewöhnlichen Einflüssen wie schweren Wasserschäden besser Stand. Gerade vor dem Hintergrund des zunehmenden Starkregens aufgrund des Klimawandels müssen Fertighausbesitzer mit größeren Schäden rechnen. Deshalb ist der Wiederverkaufswert von Massivhäusern in der Regel höher als der von Fertighäusern.

Der Wiederverkaufswert ist für Banken ein wichtiges Kriterium für die Kreditaufnahme. „Viele Banken setzen bei einem Fertighaus sogar einen geringeren Beleihungswert an als bei einem Massivhaus. Der Grund: der Wiederverkaufswert eines Fertighauses liegt bis zu 40 Prozent unter dem eines Massivhauses“, weiß Hausbau-Experte Jürgen Dawo.

Baumaterial und Wohngesundheit

Die Baustoffqualität beeinflusst direkt die Wohngesundheit. Hausplaner sollten sich daher bei Fertighausanbietern genau über die Baumaterialien informieren, da die Fertigteile aus mehreren Komponenten zusammengesetzt sind. Ebenso spielt die Lüftungsanlage eine Rolle für das Raumklima. Der TÜV Rheinland empfiehlt regelmäßige Kontrollen der Raumluft auf Formaldehyd und flüchtigen organischen Verbindungen. Einige Holzfertighaushersteller haben sich auf die Produktion von ökologischen Häusern spezialisiert, die sich durch biologische Baumaterialien und Bauweisen auszeichnen und ein angenehmes Raumklima bieten.

Bei Massivhäusern ist Porenbeton ein bewährter Baustoff, der mit Sand, Kalk, Zement und Wasser aus vollkommen mineralischen und natürlichen Rohstoffen besteht. Häuser aus Porenbeton sind umweltschonend und gleichen im Sommer wie im Winter Temperaturschwankungen aus.

Fazit: Massivhaus überzeugt im Vergleich zum Holzfertighaus

Aufgrund der robusteren Eigenschaften von Stein hat die massive Bauweise eindeutige Vorteile gegenüber der Holzbauweise. Die Zeitschrift Capital kommt in dem Fertighaus-Kompass zu dem Schluss, dass manche Fertighausfirmen bei Service, Informationen, Verträgen und Bauqualität ihre Versprechen einhalten, die Mehrzahl jedoch nicht. Hingegen haben Massivhausunternehmen bei diesen Kriterien einen großen Vorsprung. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich die Mehrheit der Bauherren für ein Massivhaus entscheidet.

Hausbau statt Miete: Junge Familien profitieren am meisten

Pressemitteilung

Hohe Mieten, niedrige Zinsen – diese Situation macht den Hausbau für junge Familien besonders attraktiv. Fehlendes Eigenkapital sollte dabei keine Hürde sein.

Während in nahezu allen deutschen Städten die Mieten steigen, sind die Zinsen für Immobilienkredite weiterhin auf einem niedrigen Niveau. Das führt dazu, dass der Kauf von Wohneigentum im Vergleich zur Miete immer attraktiver wird. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IWD) zeigt: die Kosten für eine selbstgenutzte Immobilie liegen mehr als 30 Prozent unter denen für eine Mietwohnung.

Laut Statista.de zahlten Mieter im Jahr 2017 rund 7 Euro pro m2, während Eigentümer gerade einmal knapp 5 Euro pro m2 investieren. Im Jahr 2006 zahlten Mieter noch knapp 6 Euro pro m2 während Eigentümer fast 7 Euro pro m2 zahlen mussten.

„Auf den ersten Blick scheint der Hausbau teurer. Doch man darf nie vergessen, dass die Investition in ein Eigenheim langfristig dem eigenen Vermögensaufbau dient, während die Miete vor allem dem Vermieter hilft seine Immobilien zu refinanzieren und Gewinn zu machen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebauten Markenhaus.

Das IWD Köln hat in ihrem Vergleich von Miete und Tilgungsrate für den Hausbau ermittelt, dass je länger der Finanzierungszeitraum für ein Eigenheim ist, desto größer ist der Vorteil gegenüber einer Mietwohnung. Ist das Haus bis zum Rentenbeginn abbezahlt, haben Ehepaare durchschnittlich rund 600 Euro mehr im Monat zur Verfügung als Mieter. Selbst moderate Zinserhöhungen schmälern diesen Vorteil nicht. Bei einem Zinsanstieg auf 3,5 Prozent bei einem Finanzierungszeitraum von 35 Jahren, liegen die Kosten für Zins, Tilgung und Instandsetzung in vielen Regionen trotzdem noch unter den stetig steigenden Mieten.

Fehlendes Eigenkapital sollte kein Hindernis für den Hausbau sein

Die Studie des IWD Köln hat noch einmal bestätigt, je früher man baut, desto besser! Leider fehlt es vielen jungen Familien an Eigenkapital, aktuell haben gerade einmal 11 Prozent aller Mieterhaushalte mehr als 50.000 Euro auf der hohen Kante.

Viele junge Paare haben zwar ein regelmäßiges Einkommen und sichere Arbeitsverhältnisse, aber hatten bisher, zum Beispiel aufgrund von Studium oder Ausbildungskosten, keine Möglichkeit, Geld zur Seite zu legen. Die niedrigen Zinsen erschweren zudem die Kapitalbildung.

„Zum Glück gibt es mittlerweile die Möglichkeit, den Hausbau ohne Eigenkapital zu finanzieren, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Denn viele können sich ein Haus auf Basis ihrer regelmäßigen Einkünfte leisten“, sagt Marco Termeer, Baufinanzierungsexperte bei Town & Country Haus.

Hausbau ohne Eigenkapital – Das sollten Sie beachten

Natürlich gilt bei der Baufinanzierung: je mehr Eigenkapital, desto besser. Als ideal gelten 25 Prozent Eigenkapital für den Hausbau. Dies bedeutet jedoch nicht, dass ein Hausbau ohne Eigenkapital nicht möglich ist. Das Eigenkapital wirkt sich positiv auf die Finanzierungskonditionen aus, aber letztlich ist auch eine Vollfinanzierung beim Hausbau denkbar.

Voraussetzung hierfür ist ein solides und regelmäßiges Familieneinkommen. „Außerdem achten die Banken darauf, dass der Lebensstil eine höhere Sparneigung aufweist“, sagt Termeer vom Town & Country Finanzierungsservice. Was bedeutet das? Wer ohne Eigenkapital ein Haus finanzieren möchte, sollte seinen Urlaub und sein neues Smartphone nicht unbedingt über einen Kredit finanzieren, denn dies werten Banken eher als konsumfreudigen Lebensstil und somit als Risiko für die Baufinanzierung.

Wichtig beim Hausbau ohne Eigenkapital ist es, realistisch einzuschätzen, wie viel monatliche Rate eine Familie verkraften kann. Dabei sollte auch immer eine Reserve für unvorhergesehene Kosten eingeplant werden. Im Idealfall werden auch die Möbel, Tapeten bzw. Farbe für das neugebaute Haus nicht über den Kredit finanziert, sondern nach und nach aus Eigenmitteln bezahlt.

Wer seinen Hausbau ohne Eigenkapital finanziert, sollte besonders großen Wert auf Sicherheit legen. Neben einer soliden Planung der beim Hausbau anfallenden Kosten und Garantieleistungen, wie einer FinanzierungSumme-Garantie, sollten die Bauherren eine Risikolebens- und eine Berufsunfähigkeitsversicherung haben. Darüber hinaus können die derzeit niedrigen Zinsen mit einer langen Zinsbindungsfrist gesichert werden. Die optimale Finanzierungsstrategie sollte gemeinsam mit einem Baufinanzierungsberater erstellt werden. Dieser sollte einen Sachkundenachweis nach §34 i GewO als Immobilardarlehensvermittler vorweisen können.

Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ist möglich

Einerseits steigen die Baukosten, vor allem durch hohe Energiesparauflagen, steigende Handwerker-Löhne und hohe Baunebenkosten. Andererseits gibt es nach wie vor Einsparpotentiale, die den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ermöglichen.

So bieten große Markenhaus-Anbieter Haustypen an, die aufgrund ihrer standardisierten Bauweise ein optimales Preis-Leistungsverhältnis bieten und dabei trotzdem genügend Gestaltungsspielraum für die Bauherren lassen. Auch gilt es, seinen tatsächlichen Platzbedarf genau einzuschätzen. Wer mit 30 m2 statt mit 45 m2 pro Person rechnet, kann seine Baukosten bereits spürbar senken. Gleiches gilt natürlich für die Grundstücksgröße – wieviel Garten möchte man sich tatsächlich gönnen?

Ein weiterer Kostentreiber beim Hausbau ist der Keller. Hierfür gibt es günstige Alternativen, wie eine Abstellkammer, eine Ankleide im Schlafzimmer oder ein ausgebauter Dachboden.

Auch muss beim Hausbau nicht alles auf einmal fertig werden. Garten und Außenanlage können nach und nach verschönert werden – je nachdem wieviel Zeit und Budget vorhanden ist. Und wer vielleicht die ein oder anderen Möbel aus der alten Mietwohnung mit in das neue Eigenheim nimmt, kann ebenfalls sein Budget schonen.

„Eine wirkliche Entlastung für junge Familien beim Hausbau wäre die Senkung der Baunebenkosten. Insbesondere die hohe Grunderwerbsteuer ist eine echte Belastung. Junge Bauherren mit wenig Eigenkapital würden von Freibeträgen bei Steuern oder von staatlichen Kreditausfallgarantien profitieren. Zwar wird mit dem Baukindergeld ein erster Schritt zur Eigentumsförderung unternommen, aber das reicht noch nicht aus, um Normalverdienern den Weg in die eigenen vier Wände zu erleichtern“, so Jürgen Dawo von Town & Country Haus.

Massivhaus bauen – Die Familie richtig absichern

Pressemitteilung

Die Angst und die Bedenken vor dem Hausbau lassen sich nehmen

Wenn man weiß, wie man sich gegen die Risiken absichert: durch einen fairen Baupartner, der mit einem Hausbau-Schutzbrief beim Hausbau umfangreiche Sicherheit bietet, sowie mit Versicherungen, die die Kontinuität der Tilgung garantieren.

Der Traum vom Hausbau: ein Zuhause mit viel Platz und einem großen Garten. Der Wunsch nach dem eigenen Massivhaus wird anfangs oft von der Sorge um die Finanzierung begleitet. Die meisten Bauherren müssen für den Hausbau einen Kredit aufnehmen und haben Angst vor jahrelangen Verpflichtungen. Zudem können Probleme während des Hausbaus auftreten oder Schäden erst nach dem Einzug bemerkt werden. Die Absicherung der Existenz der Familie ist daher ein wichtiger Schritt zum Traumhaus.

Die Risiken beim Bau und den Ausfall der Kredittilgung kann man sehr gut absichern. Wichtig ist zu wissen, welche Policen notwendig sind. Die Unwägbarkeiten des Hausbaus liegen zum einen in der Planung und Finanzierung, also vor dem Bau. Zum anderen muss während des Baus die Qualität und die Bauzeit sichergestellt werden. Auch nach dem Bau gilt es ausreichende Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.

Hausbau-Schutzbrief gibt rundum Sicherheit

Erfahrene und faire Massivhaus-Firmen wie Town & Country Haus sichern mit einem Hausbau-Schutzbrief den Bau von der Planung bis zum Einzug ab und geben Schutz bis fünf Jahre nach der Schlüsselübergabe. In der Planungsphase legt Town & Country Haus die Grundlagen für einen soliden Bau und eine sichere Finanzierung durch die Festpreisgarantie, die Geld-zurück-Garantie, das Baugrundgutachten, die TÜV-geprüften Bau- und Montagevorschriften, den unabhängigen Finanzierungs-Service, die FinanzierungSumme-Garantie und volle Kostenkontrolle.

Durch die langjährige Zusammenarbeit mit den Baupartnern und sorgfältige Auswahl der Baustoffe kann die Massivhausfirma eine hohe Qualität des Hauses gewährleisten. Des weiteren wird den Bauherren vertraglich zugesagt: Bauzeitgarantie, Baufertigstellungs-Bürgschaft, vom Wirtschaftsprüfer verwaltetes Baugeldkonto, Bauherrenhaftpflicht- und Bauleistungsversicherung, Verwendung von Markenprodukten, Blower-Door-Test, Endkontrolle durch unabhängigen Baugutachter und Energieausweis. Darüber hinaus übernimmt die Gewährleistungsbürgschaft eventuelle Mängel, die bis zu fünf Jahre nach der Schlüsselübergabe auftreten. Außerdem kann jeder Town & Country Bauherr im Rahmen des Hausbau-Schutzbrief eine 20-Jahre lange Hilfe bei unverschuldeten Notsituationen in Anspruch nehmen.

„Nicht wenige Bauherren von Town & Country Haus haben sich aufgrund dieser umfassenden Bauabsicherung für den Massivhausanbieter entschieden“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Kreditausfallversicherung

Die Zahlung des Kredites für den Hausbau sollte abgesichert werden. Die Ausfallursachen sind hauptsächlich Arbeitslosigkeit, Arbeitsunfähigkeit sowie Ableben. Zunächst sollte der Baukredit ermöglichen, dass die Raten für einen gewissen Zeitraum ausgesetzt werden können. Dies kann zur Überbrückung von kleinen finanziellen Engpässen genutzt werden. Sinnvoll ist daher ein Kredit mit größtmöglicher Flexibilität.

Mit dem Hausbau ist spätestens der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung ratsam. Eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung sollten Arbeitnehmer wie Selbständige mit und ohne Baukredit sowieso abschließen. Denn kann im Falle einer Krankheit der Beruf nicht mehr ausgeübt werden, zahlt die Versicherung eine zuvor vereinbarte Rente. Je früher die Versicherung abgeschlossen wird, umso günstiger sind die Beiträge.

Wer die Ratenzahlung im Falle von Arbeitslosigkeit sichern möchte, sollte eine Restschuldversicherung abschließen, die die Zahlung garantiert. Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels und der demografischen Entwicklung sind die Chancen auf dem Arbeitsmarkt jedoch gut. Den besten Schutz vor Arbeitslosigkeit bietet also derzeit eine abgeschlossene Berufsausbildung. Es sollte also jeder selbst sein Risiko in diesem Bereich einschätzen, bevor er eine Restschuldversicherung abschließt.

Risikolebensversicherung

Eine Risikolebensversicherung sichert die Familie im Todesfall ab, weshalb sie meist auch die Voraussetzung für einen Baukredit ist. Wenn beide Ehepartner zum Haushalt wirtschaftlich beitragen, sollten sich beide versichern. Eine Risikolebensversicherung kann man für die Laufzeit des Kredites abschließen.

Stirbt der Versicherungsnehmer innerhalb dieser Zeit, dann wird die vereinbarte Summe komplett ausgezahlt. Bei Erleben des Ablaufes der Frist fließt kein Geld, was diese Versicherung relativ günstig macht. Im Vergleich dazu wird bei einer Kapitallebensversicherung Guthaben für die Altersvorsorge aufgebaut, die daher teurer ist als ein reiner Todesfallschutz.

Fazit: Für den Abschluss von Krediten wie Versicherungen gilt: Ein Vergleich lohnt sich, da die Konditionen und Beiträge sehr unterschiedlich sind. Ein eigenes Haus ist für eine Familie das beste Zuhause. Vor dem Hintergrund der Absicherungsmöglichkeiten und guten Lage auf dem Arbeitsmarkt ist der Hausbau also ohne großes Risiko machbar.

Csaba Kis, Botschafter der Town & Country Stiftung, übergibt in Pfaffenhofen die Spende eines Entdecker-Paketes

Pressemitteilung

Im Kindergarten Maria Rast entdecken die Kinder die heimische Natur

Datum: 19. Dezember 2017, 10:30 Uhr

Ort: Kindergarten Maria Rast, Schrobenhausener Straße 22, 85276 Pfaffenhofen a. d. Ilm    

 

Pfaffenhofen, den 19. Dezember: Große Freude bei den Kindern des Kindergartens Maria Rast in Pfaffenhofen. Mit der Spende eines Entdecker-Paketes hat der Botschafter der Town & Country Stiftung, Csaba Kis, heute junge Naturentdecker bedacht. Er übergab die Spende an Frau Susanne Huber, der Leiterin der Einrichtung und den Kinder, die sich gespannt um das Paket versammelten.

Prall gefüllt mit Naturratgebern für Kinder, Lupen, Naturspielen und einem Puzzle steht der Erforschung des (Kinder-)Gartens sowie Wald und Wiesen der Region nichts mehr im Wege. Begeistert waren die Kinder auch, als sie einen Nistkasten und ein Insektenhotel auspacken durften. Frau Susanne Huber, Leiterin des Kindergartens Maria Rast, dankte Csaba Kis, dem Stiftungsbotschafter und Geschäftsführer der Trausnitz MassivHaus Bau GmbH für die Möglichkeit, den Unterricht nun auf diese Weise naturpraktisch erweitern zu können.

Die Town & Country Stiftung engagiert sich mit den Entdecker-Paketen im Themenkomplex frühkindliche Umweltbildung. Die Botschafter der Town & Country Stiftung bieten bundesweit Kindertagesstätten und Horten die Gelegenheit, ihren Kindern konkrete Erfahrungen mit der heimischen Tier- und Pflanzenwelt zu ermöglichen.  

Frau Susanne Huber, Leiterin des Kindergartens Maria Rast, freut sich über die Spende: „Die Arbeit mit der Natur ist eine wichtige Erfahrung für die Kinder. Eine Unterstützung dieser Arbeit ist uns daher natürlich sehr willkommen und ich bedanke mich im Namen des Kindergartens Maria Rast bei der Town & Country Stiftung und dem Stiftungsbotschafter für diese Spende.“  

 

Town & Country Stiftung

Neben der Förderung benachteiligter Kinder engagiert sich die 2009 von dem Unternehmerehepaar Gabriele und Jürgen Dawo gegründete gemeinnützige Town & Country Stiftung für unverschuldet in Not geratene Bauherren und Eigentümer selbstgenutzter Einfamilienhäuser. Mit der Erweiterung der Satzungszwecke 2016 wird die Tätigkeit der Stiftung auch auf andere wichtige gesellschaftliche Bereiche, u.a. die Förderung der Volks- und Berufsbildung, z.B. durch die Unterstützung von vorschulischen und schulischen Einrichtungen, ausgedehnt. Die Umwelt-Initiative Zukunft Stadt & Natur wird in diesem Jahr seitens der Town & Country Stiftung mit über 300.000 Euro unterstützt. Ermöglicht wird die Arbeit der Town & Country Stiftung ganz überwiegend durch Zuwendungen der Lizenzpartner des Town & Country Franchise-Systems.

 

Kontakt und weitere Informationen:

Town & Country Stiftung, Christian Treumann, Anger 55/56, 99084 Erfurt, Telefon: 0361 – 644 789 14,         E-Mail:    info@tc-stiftung.de

www.tc-stiftung.de/home.html

Stiftungsbotschafter der Town & Country Stiftung: Csaba Kis, Trausnitz MassivHaus Bau GmbH, Town & Country Lizenz-Partner, Mendelstraße 9, 84030 Ergolding, Telefon 0871 – 4773 2660, E-Mail: csaba.kistowncountryde

www.trausnitz-massivhaus.de

netzwerk natur Projektbüro UG, Dirk Nishen, Persiusstraße 1, 14469 Potsdam, Telefon: 0331 – 271 272 5,       0177 – 759 89 89, E-Mail: info@netzwerk-natur.de, www.netzwerk-natur.de

Der Kinderhort St. Johannes erhält ein eigenes Aquarium!

Pressemitteilung

Die WasserWelten kommen nach Vilsbiburg:

Der Kinderhort St. Johannes erhält ein eigenes Aquarium!

 

Vilsbiburg, 08.12.2017: Im Kinderhort St. Johannes wurde heute die bundesweite Spendenaktion WasserWelten fortgesetzt – nun sind es schon deutlich über 50 Aquarien, die in Kitas und Schulen aufgestellt werden konnten. Hortleiter Maximilian Buchner hatte eine Anfrage beim netzwerk natur Projektbüro gestellt und Town & Country-Stiftungsbotschafter Csaba Kis daraufhin die Spende direkt zugesagt.

Die begeisterten Kinder freuten sich über ihr neues und gut gefülltes Aqua Art-Aquarium. Helmut Haider, Bürgermeister der Stadt Vilsbiburg, und Maximilian Buchner bedankten sich auch im Namen der Kinder für diese Spende bei Csaba Kis, Geschäftsführer der Trausnitz Massivhaus Bau GmbH, sowie bei der Tetra GmbH. WasserWelten ist Teil der Umwelt-Initiative Zukunft Stadt & Natur. Als weiterer Projektpartner ist der Deutsche Franchise-Verband e.V. (DFV) eingebunden.

Teil der Spende sind auch die Einrichtungsgegenstände und die Fische, die hier ihren neuen Lebensraum finden. Nach den Tagen der Einrichtung des Aquariums durch Maximilian Buchner konnten die ersten Fische zur Freude der Kinder eingesetzt werden. Mit einer Begrüßungsveranstaltung wurden sie gemeinsam von Helmut Haider, Maximilian Buchner und Csaba Kis sowie dem Kollegium und den Kindern des Kinderhortes St. Johannes feierlich und fröhlich aufgenommen.  

„Die Begegnung mit der Unterwasserwelt eines Aquariums ist eine hervorragende Möglichkeit für Kinder, die Natur zu entdecken und Verantwortung für andere Lebewesen zu übernehmen“, so Helmut Haider in seiner Ansprache. „Im Namen der Stadt Vilsbiburg und dem kinderhort St. Johannes bedanke ich mich ganz herzlich bei der Umwelt-Initiative Zukunft Stadt & Natur, dem Stiftungsbotschafter und den Projektpartnern.“

Mit den WasserWelten bieten die Town & Country Stiftung und Tetra bundesweit Grundschulen, Kitas und Horteinrichtungen die Möglichkeit, in ihren Räumen ein eigenes Aquarium als lebendiges Biotop zu betreiben. Für die Einrichtungen entstehen keinerlei Anschaffungskosten und für das erste Jahr sind auch die Beschaffung von Filtern, Futter und ähnlichen Verbrauchsmaterialien von der Spende abgedeckt.  

Csaba Kis, Botschafter der Town & Country Stiftung und Spender des Aquariums, erläutert den inhaltlichen Hintergrund: „Mit diesen Aquarien möchten wir die Kinder an Themen aus Natur und Umwelt heranführen. Den Kindern können hier unterschiedlichste Aufgaben und damit Verantwortung übertragen werden – ein toller Lern- und Spielort, den wir schon an vielen Orten in Deutschland einrichten konnten.“

Maximilian Buchner ist glücklich über das Aquarium: „Unsere Kinder werden sehr schnell ihre Lieblingsfische auswählen und ihnen Namen geben. Alle wollen sie füttern und Aufgaben übernehmen. Eine tolle Gelegenheit für uns, gemeinsam mit den Kindern das Ökosystem Wasser zu entdecken.“

Das Leitungsteam Maximilian Buchner und Eva Gallenberger setzen außerdem zusammen mit den weiteren Einrichtungen der Stadt Vilsbiburg auf gewässerfreundliche Wasch- und Reinigungsmittel um den Lebensraum Wasser nicht unnötig zu belasten.

Auch Christian Borghs von der Tetra GmbH ist begeistert: „Wir haben keinen Moment gezögert, das Projekt WasserWelten mit Aquarien, Futter- und Pflegeprodukten zu unterstützen. Wir sind begeistert vom Engagement aller Beteiligten, die hieran mitwirken. Eine nachhaltige Aquaristik ist nur durch einen gemeinsamen Schulterschluss möglich. Als Hersteller von aquaristischen Produkten ist unser stetiger Ansporn, die Faszination der Unterwasserwelt für jeden erlebbar und zugänglich zu machen.“  

 

Zum Hintergrund der Umwelt-Initiative Zukunft Stadt & Natur

Im Herbst 2012 hat netzwerk natur gemeinsam mit Town & Country Haus und dem DFV die bundesweit aktive Umwelt-Initiative Zukunft Stadt & Natur gestartet. Seit Mitte 2016 wird Zukunft Stadt & Natur von der Town & Country Stiftung getragen. Als erstes Aktionsmodul wurde die Pflanzung von Zukunfts-Bäumen in bundesdeutschen Städten und Gemeinden umgesetzt. Mit diesen Spendenaktionen leisten die zumeist stark regional orientierten Botschafter der Town & Country Stiftung in ihrer Region einen konkreten Beitrag für mehr Stadtgrün. Bislang konnten über hundert Straßenbäume gepflanzt werden.  

Neben den PflanzenWelten und der Wanderausstellung WALDGRÜN – STADTGRÜN sind mit den WasserWelten (betreute Aquarien für Kitas und Horteinrichtungen) weitere beliebte Aktionsmodule feste Bestandteile des Spendenprogramms von Zukunft Stadt & Natur. Insgesamt wurden Spenden an weit über 300 Standorten übergeben.

Zukunft Stadt & Natur wird vom Deutschen Städtetag unterstützt.  

 

Kontakt und weitere Informationen:

Town & Country Stiftung, Christian Treumann, Anger 55/56, 99084 Erfurt, Telefon: 0361 – 644 789 14, E-Mail: info@tc-stiftung.de

www.tc-stiftung.de/home.html

Tetra GmbH, Christian Borghs, Herrenteich 78, 43324 Melle, Telefon: 05422 – 10 55 023, E-Mail: Christian.Borghs@eu.spectrumbrands.com, www.tetra.net

netzwerk natur Projektbüro UG, Dirk Nishen, Persiusstraße 1, 14469 Potsdam, Telefon: 0331 – 271 272 5, Mobil: 0177 – 759 89 89, E-Mail: dn@netzwerk-natur.de, www.netzwerk-natur.de/wasserwelten

KlinikClowns schenken Kindern ein Lächeln: Town & Country Stiftung vergibt Spende an Kinderförderprojekt „Visiten im Klinikum Deggendorf“ der KlinikClowns Bayern e.V.

Pressemitteilung

Deggendorf, 14.09.2017 - Die Town & Country Stiftung übergab in Deggendorf eine Spende in Höhe von 1.000 Euro an die KlinikClowns Bayern e.V. Die Spende soll für die sogenannten „Clownsvisiten“ verwendet werden, bei welchen Clowns mit künstlerischer Ausbildung und basistherapeutischem Wissen wöchentlich Kinder im Kinderkrankenhaus besuchen.

Der Town & Country Stiftungspreis wird 2017 bereits zum fünften Mal von der Town & Country Stiftung vergeben. Der Fokus der Förderung im Rahmen des Stiftungspreises liegt auf der Unterstützung benachteiligter Kinder. In diesem Jahr werden 500 Kinderhilfsprojekte mit jeweils 1.000 Euro unterstützt. Die KlinikClowns Bayern e.V. ist eine der 500 Einrichtungen, die die Auswahlkriterien erfüllt hat. Aus allen nominierten Projekten wird eine unabhängige Jury jeweils ein Projekt pro Bundesland auswählen, an das im November 2017 ein weiterer Förderbetrag in Höhe von 5.000 Euro im Rahmen einer feierlichen Gala vergeben werden soll.  

Die Town & Country Stiftung unterstützt mit dem Stiftungspreis das wichtige und unermüdliche Engagement aller Mitarbeiter des Vereins. „Die KlinikClowns zaubern Woche für Woche ein Lachen in die Gesichter der kleinen Patienten. Sie gehen von Bett zu Bett, scherzen mit den kranken Kindern und bringen Spaß und Ablenkung von den Belastungen des Krankenhausaufenthalts“, sagte Norbert Sandner, Botschafter der Town & Country Stiftung. Csaba Kis, Geschäftsführer der Trausnitz Massivhaus Bau GmbH und ebenfalls Botschafter der Town & Country Stiftung, fügte hinzu: „Besonders dabei ist, dass die Clowns fähig sind, mit den schweren persönlichen Situationen der Patienten umzugehen, denn sie werden in Seminaren, Workshops und Supervisionen kontinuierlich geschult.“ Darüber hinaus merkt Staatssekretär Bernd Sibler an: „Bereits seit 2009 sind die Clowns im Kinderkrankenhaus Deggendorf regelmäßig aktiv. Es ist schön zu sehen, dass sie mit so viel Freude und Leidenschaft den Kindern helfen.“  

Die Town & Country Stiftung wurde 2009 von Gabriele und Jürgen Dawo mit dem Anliegen ins Leben gerufen, um unverschuldet in Not geratenen Hauseigentümern und benachteiligten Kindern zu helfen. Die Arbeit der Stiftung wird durch die Spendenbereitschaft der Town & Country Lizenzpartner des Town & Country Franchise-Systems ermöglicht, wobei die ursprünglichen Satzungszwecke zwischenzeitlich noch erweitert worden sind.

V.l.n.r.: Dr. med. Michael Mandl (Chefarzt Klinik für Kinder- und Jugendmedizin), Markus Primbs (Town & Country Haus Deggendorf), die Botschafter der Town & Country Stiftung Csaba Kis und Norbert Sandner, Karin Platzer (Öffentlichkeitsarbeit KlinikClowns Bayern e.V.), Staatssekretär Bernd Sibler und davor die KlinikClowns "Dr. Zottel" und "Dr. Würschtl" Foto: Jürgen Stern

Informationsabende Hausbau - Das sollten Sie wissen

 

Damit Ihr Haustraum recht schnell und sorgenfrei in Erfüllung geht, möchten wir Sie auf unsere Inforveranstaltungen, die im Rahmen der Aktionswochen Eigenheim (im Frühjahr und im Herbst) stattfinden hinweisen.

Die Termine der Informationsabende werden hier rechtzeitig bekannt gegeben.

Neben organisatorischen Fragen rund um den Hausbau, geben Baufinanzierungs-Experten Ihnen Informationen zur Zinsentwicklung, Förderfähigkeit und Absicherung eines Bauvorhabens.

Wir möchten an diesen Abenden alle Fragen, mit denen sich angehende "Häuslebauer" so beschäftigen, kompetent beantworten.

Mit seriösen Informationen können Sie für sich gute Entscheidungen auf dem Weg ins Eigenheim treffen.

Schön, wenn Sie die Zeit finden und an einer unserer Veranstaltungen teilnehmen.

Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenlos und unverbindlich für Sie.